57 führende Historiker warnen in offenem Brief vor existenziellen Risiken durch Taschenrechner
Münster (dpo) – In einem dramatischen Appell haben 57 renommierte Geschichtsforscher der Akademie für Geisteswissenschaften vor den katastrophalen Folgen elektronischer Rechengeräte gewarnt. Führende Taschenrechner-Modelle hätten innerhalb von nur vier Monaten komplexe Dreisatzaufgaben gelöst, die zuvor ausschließlich Menschen mit Stift und Papier bewältigen konnten.
Die Unterzeichner, darunter Prof. Hendric Velten von der Universität Bielefeld und die Trägerin des renommierten Schneider-Preises Sandra Torbeck, sehen die Menschheit am Scheideweg. "Diese Geräte beherrschen heute die Prozentrechnung – morgen könnten sie Atomwaffencodes knacken oder biologische Formeln optimieren", erklärt Velten. Besonders besorgniserregend: Die Rechenmaschinen benötigten für eine Wurzelberechnung nur noch 0,3 Sekunden statt der üblichen 45 Minuten mit Logarithmentafel.
"Wenn die breite Öffentlichkeit erst begreift, dass diese Technologie bereits Gleichungen mit zwei Unbekannten lösen kann, wird es für regulatorische Maßnahmen zu spät sein", warnt das Schreiben. Die Forscher fordern ein sofortiges Moratorium für alle Taschenrechner mit mehr als vier Grundrechenarten.
Das Bundesministerium für Bildung kündigte an, die Warnungen ernst zu nehmen und prüfe bereits ein Rückkehrprogramm zum Rechenschieber.
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57 Historiker schlagen Alarm: Taschenrechner lösen jetzt Dreisatzaufgaben in 0,3 Sekunden statt 45 Minuten. "Heute Prozentrechnung, morgen Atomwaffencodes", warnt Prof. Velten. Ministerium prüft Rückkehr zum Rechenschieber, bevor es zu spät ist. https://ki-news.fortschritt.io/a/0511f2f1 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire