Beratungshaus führt KI-Nutzungszähler für Mitarbeiter ein – wer die Tools nicht nutzt, fliegt
München (dpo) – Ein führendes Beratungsunternehmen hat ein neues Leistungsbewertungssystem eingeführt, das die Nutzung firmeneigener KI-Software zum zentralen Karrierefaktor macht. Die Firma Momentum Consulting überwacht seit Januar individuell, wie oft Beschäftigte die unternehmenseigenen KI-Tools aufrufen – und macht die Häufigkeit zur Voraussetzung für Gehaltserhöhungen und Beförderungen.
"Wer unsere hochmodernen KI-Systeme nicht nutzt, verschwendet Firmenvermögen", erklärt Personalvorstand Thomas Reinhardt die neue Policy. Das Unternehmen habe mehrere Millionen in KI-Lizenzen investiert. "Wir erwarten von unseren Leuten, dass sie diese Investition auch würdigen." Mitarbeiter, die seltener als fünfmal täglich ein KI-Tool öffnen, erhalten zunächst eine Verwarnung. Bei anhaltender "KI-Abstinenz" drohe die Kündigung.
Besonders pikant: Die Login-Daten werden in Echtzeit an Vorgesetzte übermittelt. "Ich sitze im Meeting und bekomme eine Push-Nachricht, dass Kollege Schneider seit vier Stunden kein KI-Tool geöffnet hat", berichtet Teamleiterin Sandra Hoffmann. "Das wirft natürlich Fragen zur Innovationsbereitschaft auf." Einige Beschäftigte hätten bereits begonnen, prophylaktisch stündlich verschiedene KI-Anwendungen zu starten – auch ohne konkreten Arbeitsauftrag.
Das Unternehmen plant bereits die nächste Stufe: Ab Herbst soll auch die Verweildauer in den KI-Interfaces gemessen und bewertet werden. Ziel sei eine "ganzheitliche Digital-Performance-Metrik".
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Beratungsfirma macht KI-Nutzung zur Beförderungsvoraussetzung. Wer die teuren Tools nicht mindestens 5x täglich öffnet, gilt als innovationsfeindlich. Vorgesetzte bekommen Push-Nachrichten über KI-Abstinenz ihrer Mitarbeiter. Nächster Schritt: Messung der Verweildauer für "ganzheitliche Digital-Performance-Metrik". https://ki-news.fortschritt.io/a/037678b0 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire