Bundesregierung arrangiert Zwangsehe zwischen zwei KI-Startups, die sich noch nie gesehen haben
Berlin (dpo) – Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Bundeskanzleramt haben Vertreter der Bundesregierung heute die Verlobung zwischen dem deutschen KI-Startup Neuralis Systems und dem kanadischen Unternehmen Synaptica AI bekanntgegeben. Die beiden Firmen hatten sich zuvor noch nie getroffen, doch die Politik versichert, dass sich "mit der Zeit schon Gefühle entwickeln" würden.
"Wir haben beide Profile sehr genau studiert", erklärt Bundesdigitalministerin Karla Schneemann die Verkupplung. "Neuralis ist fleißig, bodenständig und hat solide Werte. Synaptica kommt aus gutem Hause und bringt internationales Flair mit. Das passt einfach." Dass die Unternehmen völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgen und ihre Technologien inkompatibel sind, sei "in arrangierten Ehen völlig normal".
Der CEO von Neuralis, Hendrik Vossberg, zeigte sich bei der Bekanntgabe sichtlich überrascht: "Ich habe gestern einen Anruf aus dem Ministerium bekommen, dass ich heute zur Verlobung erscheinen soll. Man sagte mir, es läge im strategischen Interesse der Nation." Seine künftige Partnerfirma habe er bisher nur auf Fotos gesehen, "aber sie scheint nett".
Die Hochzeit ist bereits für nächsten Monat angesetzt. Als Trauzeugen fungieren das Bundeswirtschaftsministerium und eine Unternehmensberatung, die für die Eheberatung schon mal 4,7 Millionen Euro in Rechnung gestellt hat.
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Bundesregierung verkuppelt deutsches und kanadisches KI-Startup, die sich noch nie begegnet sind. CEO: "Habe sie bisher nur auf Fotos gesehen, aber sie scheint nett." Trauzeugin: Unternehmensberatung für 4,7 Mio. Euro. https://ki-news.fortschritt.io/a/64524ebf Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire