Bundesverwaltung ersetzt modernste KI durch veraltete Version – 'Aus Sicherheitsgründen'
Bonn (dpo) – In einem bemerkenswerten Schritt hat das Bundesministerium für Digitale Infrastruktur seine erst vor sechs Monaten eingeführte KI-Lösung des Anbieters Veridion wieder abgeschafft. Stattdessen kommt nun ein drei Jahre altes System der Firma Nexora zum Einsatz, das nach Expertenmeinung "deutlich weniger leistungsfähig, aber dafür bewährt" sei.
Wie Ministeriumssprecher Hendric Velten auf Nachfrage bestätigte, habe man sich nach "intensiver Prüfung" für den Rückschritt entschieden. "Die neue KI war uns schlicht zu intelligent", erklärt Velten. "Mitarbeiter berichteten, dass das System ihre Anfragen oft besser verstand als sie selbst. Das führte zu Verunsicherung." Das ältere Modell hingegen liefere "verlässlich mittelmäßige Ergebnisse, die niemanden überfordern".
Besonders kritisch sah man die Fähigkeit der modernen KI, Zusammenhänge eigenständig zu erkennen. "In einem Test formulierte das System einen diplomatischen Brief so präzise, dass drei Abteilungsleiter nichts mehr hinzuzufügen hatten", berichtet Sandra Torbeck vom Referat Digitale Transformation. "So kann man nicht arbeiten. Wir brauchen Systeme, die Rückfragen erzeugen und Abstimmungsschleifen ermöglichen."
Das Bundesrechnungshof lobte die Entscheidung bereits als "vorbildlich": Die Rückkehr zum alten System spare nicht nur 4,2 Millionen Euro Lizenzkosten, sondern sichere auch 340 Arbeitsplätze in der Qualitätskontrolle.
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Bundesbehörde schafft moderne KI ab und kehrt zu veralteter Version zurück. Begründung: "Zu intelligent, führte zu Verunsicherung." Älteres System liefere "verlässlich mittelmäßige Ergebnisse". Besonders kritisch: Die neue KI hatte Briefe so gut formuliert, dass Abteilungsleiter nichts hinzuzufügen hatten. https://ki-news.fortschritt.io/a/cf049105 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire