CEO von KI-Firma verkündet: Seine eigene Ausbildung ist jetzt nutzlos, aber er bleibt trotzdem Chef
Neuberg (dpo) – Der Vorstandsvorsitzende eines führenden KI-Unternehmens hat in einem Interview erklärt, dass die Technologie seiner Firma so fortgeschritten sei, dass seine eigene Berufsausbildung als Softwareentwickler mittlerweile vollständig überflüsslich geworden ist. Dennoch plant er nicht, sein Amt niederzulegen.
"Die allgemeine künstliche Intelligenz ist ziemlich nah, Superintelligenz nicht so weit entfernt", erklärte Marcus Sandberg, CEO der in Neutech Valley ansässigen Firma Cerebrix AI, gegenüber Journalisten. "Meine gesamte Ausbildung? Komplett obsolet. Ich könnte heute nicht mehr programmieren, wenn ich wollte. Aber als Geschäftsführer bin ich natürlich unverzichtbar."
Auf die Frage, ob nicht auch Management-Tätigkeiten von fortgeschrittener KI übernommen werden könnten, reagierte Sandberg sichtlich irritiert. "Das ist etwas völlig anderes", so der 41-Jährige. "Strategische Entscheidungen, Mitarbeiterführung, Interviews geben – das erfordert menschliche Qualitäten, die eine Maschine niemals haben wird. Im Gegensatz zum Programmieren, was jetzt jeder Chatbot kann."
Das Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung bestätigte unterdessen, dass in den letzten achtzehn Monaten etwa 85.000 Softwareentwickler ihre Stellen verloren haben, während die Zahl der KI-Firmen-CEOs im gleichen Zeitraum um 340 Prozent gestiegen ist. "Eine völlig natürliche Entwicklung", kommentierte Sandberg die Zahlen.
Cerebrix AI sucht derzeit übrigens 220 neue Softwareentwickler für die Weiterentwicklung seiner KI-Systeme.
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CEO eines KI-Unternehmens erklärt stolz, seine eigene Ausbildung als Programmierer sei dank der Firmen-KI jetzt völlig nutzlos. Seinen gut bezahlten Posten als Geschäftsführer will er aber behalten – das könne eine Maschine schließlich nicht. Mehr: https://ki-news.fortschritt.io/a/473875a4 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire