Chinesischer KI-Hersteller DanceBit revolutioniert Markt mit Modellen zum Preis einer Tasse Kaffee
Shenzhen (dpo) – Der chinesische Tech-Konzern DanceBit hat heute seine neue KI-Modellreihe "Sprout2.0" vorgestellt, die in Leistungstests mit den westlichen Flaggschiffen GPX-5.3 und Crystal 3 Ultra mithalten kann – bei Kosten, die einem Viertel eines Espressos entsprechen.
"Wir haben festgestellt, dass man für gute KI nicht unbedingt das Bruttoinlandsprodukt eines kleineren EU-Staates ausgeben muss", erklärte DanceBit-Sprecherin Li Zhang auf einer Pressekonferenz. "Manchmal reicht auch einfach clevere Ingenieurskunst und die Bereitschaft, auf goldene Türklinken in der Firmenzentrale zu verzichten."
Während westliche KI-Anbieter für vergleichbare Leistung zwischen 120 und 180 Euro pro Million Anfragen verlangen, bietet DanceBit sein Sprout2.0-Modell bereits für 4,50 Euro an. Der Verband Deutscher KI-Entwickler (VDKI) bezeichnete dies als "unfairen Wettbewerb durch Verzicht auf angemessene Gewinnmargen" und forderte Schutzmaßnahmen.
Branchenbeobachter rechnen damit, dass westliche Anbieter in den kommenden Monaten ihre Preise senken werden – sobald sie herausgefunden haben, wie man das intern den Aktionären erklärt.
Artikel auf Social Media teilen
Chinesischer Tech-Konzern DanceBit sorgt für Aufregung: Neue KI-Modelle zum Preis von einem Viertel Espresso – westliche Konkurrenz "schockiert über unfairen Verzicht auf angemessene Gewinnmargen". Verband fordert Schutzmaßnahmen gegen aggressive Preisnachlässe. https://ki-news.fortschritt.io/a/96f733b5 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire