Chiphersteller-Chef fordert von Entwicklern, dass ihre KI-Agenten einfach mal keine Schäden anrichten sollen
Silicon Heights (dpo) – Der CEO des Halbleiterkonzerns Veridion Technologies hat auf einer Branchenkonferenz einen revolutionären Ansatz für KI-Sicherheit präsentiert: Entwickler sollten einfach darauf achten, dass ihre autonomen Systeme keine Schäden anrichten. "Regulierung ist überbewertet", erklärte Firmenchef Henrik Velten vor Investoren. "Wenn wir wollen, dass KI sicher ist, müssen Entwickler sie halt sicher bauen."
Als praktische Lösung empfahl Velten die hauseigene Open-Source-Software "SafetyShell", die nach Unternehmensangaben als "Sicherheitsgurt für autonome Agenten" funktioniere. "Man installiert einfach unsere kostenlose Software, und schon passieren 47 Prozent weniger Katastrophen", so Velten. Auf Nachfrage, wie genau die Software Schäden verhindere, verwies er auf "fortgeschrittenes Engineering" und "sehr viel Verantwortungsbewusstsein".
Branchenexperten zeigten sich begeistert von dem Ansatz. "Endlich sagt es mal jemand", kommentierte Dr. Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Wir haben jahrelang über Ethikkommissionen und Prüfverfahren diskutiert, dabei hätten wir den Entwicklern einfach sagen können: Macht halt keine gefährliche KI."
Veridion Technologies kündigte an, künftig auf allen Grafikkarten einen Aufkleber anzubringen mit der Aufschrift: "Bitte verantwortungsvoll verwenden".
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Chiphersteller-CEO löst KI-Sicherheitsdebatte: Entwickler sollen ihre autonomen Systeme einfach so programmieren, dass nichts Schlimmes passiert. Als Hilfsmittel empfiehlt er die hauseigene Gratis-Software, die "47 Prozent weniger Katastrophen" verspricht. https://ki-news.fortschritt.io/a/fe470019 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire