Chiphersteller fordert: Entwickler sollen die Hälfte ihres Gehalts in KI-Tokens investieren
Techville (dpo) – Der CEO eines führenden Chipherstellers hat eine neue Unternehmensphilosophie vorgestellt: Entwickler, die 680.000 Dollar jährlich verdienen, sollen künftig mindestens 340.000 Dollar für KI-Token-Abonnements ausgeben. Die Regelung gilt als richtungsweisend für die gesamte Tech-Branche.
"Wir haben festgestellt, dass unsere Mitarbeiter ihr Gehalt bisher für völlig ineffiziente Dinge wie Miete, Lebensmittel oder Altersvorsorge ausgeben", erklärt Marcus Stellmann, CEO von Nexora Technologies. "Dabei könnten sie mit dem Geld KI-Anfragen stellen, die unsere Hardware auslasten und somit ihre eigenen Arbeitsplätze rechtfertigen." Das Unternehmen plane, die Maßnahme zunächst als "dringende Empfehlung" einzuführen, bevor sie in die nächste Gehaltsverhandlung einfließe.
Branchenexperten sehen in dem Vorstoß einen logischen Schritt. "Endlich schließt sich der Kreislauf", sagt Dr. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Die Entwickler programmieren die KI, die KI generiert Code, den die Entwickler überprüfen müssen, wofür sie mehr KI brauchen. Es ist das perfekte Perpetuum Mobile – nur dass am Ende alle pleite sind außer dem Chiphersteller."
Das Unternehmen kündigte bereits an, für besonders sparsame Mitarbeiter ein internes Bonussystem einzuführen: Wer nachweislich weniger als 200.000 Dollar für KI-Tokens ausgibt, erhält eine kostenlose Schulung zum Thema "Warum Sie mehr KI-Tokens brauchen".
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Chiphersteller empfiehlt Entwicklern, die Hälfte ihres Gehalts in KI-Token-Abos zu investieren. "Miete und Essen sind ineffizient", so der CEO. Für Sparfüchse gibt's eine Gratis-Schulung: "Warum Sie mehr KI-Tokens brauchen". Der perfekte Kreislauf – bis alle pleite sind. https://ki-news.fortschritt.io/a/569b54e3 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire