Chiphersteller führt GPU-Token als Währung ein – Mitarbeiter können Miete bald in Rechenleistung zahlen
Neustadt (dpo) – Der Chef eines führenden Chipherstellers hat angekündigt, Softwareentwickler künftig teilweise in KI-Rechenleistung statt in Euro zu entlohnen. "Warum sollten wir Geld zahlen, wenn wir einfach Tokens ausgeben können?", erklärte Geschäftsführer Henrik Vollmar auf einer Konferenz. Die ersten 200 Beschäftigten hätten bereits zugestimmt, 40 Prozent ihres Gehalts in Form von GPU-Stunden zu erhalten.
Nach Angaben des Unternehmens sei die Resonanz überwältigend positiv. "Unsere Entwickler sind begeistert", so Vollmar. "Endlich können sie ihre Rechnungen mit Rechenleistung begleichen." Erste Supermärkte und Vermieter hätten bereits signalisiert, GPU-Tokens als Zahlungsmittel zu akzeptieren – vorausgesetzt, die Mieter installieren einen Rack-Server im Keller.
Branchenexperten sehen darin einen Paradigmenwechsel. "Das ist die logische Konsequenz der Digitalisierung", erklärt Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "In fünf Jahren werden wir alle unsere Einkäufe mit Inferenz-Berechnungen bezahlen." Gewerkschaften kritisieren hingegen, dass Arbeitnehmer nun selbst für die Kühlung ihrer Gehälter aufkommen müssten.
Das Unternehmen plant bereits die nächste Stufe: Ab 2027 sollen auch Urlaubstage in Form von Trainingsdaten ausgezahlt werden.
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Chiphersteller zahlt Gehälter künftig in GPU-Tokens statt Euro. Erste Vermieter akzeptieren Rechenleistung als Miete – Rack-Server im Keller Pflicht. Gewerkschaft bemängelt: "Arbeitnehmer müssen Gehalt jetzt selbst kühlen." Ab 2027 auch Urlaubstage in Trainingsdaten geplant. https://ki-news.fortschritt.io/a/79598c04 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire