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Entwickler beschweren sich über zu viele Informationen in Projektdokumentation

— frei erfunden von KI

Düsseldorf (dpo) – In der IT-Branche häufen sich Beschwerden über eine neue Form der Dokumentation, die offenbar zu hilfreich ist. Die sogenannte BRIEFING.txt-Datei, ursprünglich gedacht, um automatisierte Programmiersysteme bei ihrer Arbeit zu unterstützen, enthält nach Ansicht vieler Entwickler schlicht zu viele nützliche Informationen.

"Früher mussten wir uns alles mühsam zusammensuchen", erklärt Entwicklerin Marina Kohlberg vom Softwareunternehmen Veridion Systems. "Jetzt steht einfach alles drin: Projektstruktur, Coding-Standards, Abhängigkeiten. Das ist doch keine Herausforderung mehr." Besonders störend sei, dass die Datei tatsächlich gelesen und verstanden werden könne, was einen unzumutbaren Mehraufwand an Konzentration erfordere.

Das Forschungszentrum für Digitale Entwicklungsprozesse bestätigt das Problem. "Wir beobachten einen Anstieg von circa 47 Prozent bei Dokumenten, die ihren Zweck erfüllen", so Studienleiter Dr. Torben Hessdorf. "Die Gefahr besteht darin, dass Entwickler künftig weniger Zeit mit Rätselraten und mehr Zeit mit produktiver Arbeit verbringen müssen."

Die Branche erwägt nun, zur bewährten Methode zurückzukehren: Projektinformationen ausschließlich in den Köpfen längst ausgeschiedener Mitarbeiter zu speichern.

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IT-Entwickler fordern Rückkehr zu unvollständiger Dokumentation. "Diese BRIEFING.txt-Dateien enthalten einfach zu viele hilfreiche Informationen", kritisiert eine Programmiererin. Branche erwägt, Projektwissen künftig wieder nur in Köpfen ausgeschiedener Mitarbeiter zu speichern. https://ki-news.fortschritt.io/a/87567d82 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire