Entwicklerplattform Forgevault verbietet menschlich geschriebenen Code: 'Zu ineffizient und fehleranfällig'
Paderborn (dpo) – Während andere Plattformen über KI-generierte Inhalte diskutieren, geht die Entwicklerplattform Forgevault jetzt den konsequenten Weg in die andere Richtung: Ab sofort sind ausschließlich von Menschen verfasste Code-Zeilen auf der Plattform verboten. Nur noch maschinell erstellter Code darf hochgeladen werden. "Wir müssen die Qualität unserer Repositories endlich ernst nehmen", erklärt Plattform-Gründerin Sandra Torbeck.
Die neue Richtlinie sieht vor, dass jeder Commit durch ein automatisches Prüfsystem laufen muss, das menschliche Handschrift identifiziert. Verdächtige Merkmale sind laut Torbeck "ineffiziente Schleifen, überflüssige Kommentare und eine generelle Tendenz zu lesbarem Code". Entwickler, die trotzdem eigene Zeilen einschleusen wollen, müssen künftig einen KI-Generator verwenden und können erst dann ihre Arbeit einreichen.
Besonders streng geht Forgevault gegen sogenannte "Handcoder" vor – eine Untergrundszene von Programmierern, die weiterhin darauf besteht, selbst zu denken. "Diese Leute verstehen nicht, dass ihr emotionales Verhältnis zum Code die gesamte digitale Infrastruktur gefährdet", so Torbeck. Die Plattform arbeitet bereits an einem Meldesystem, mit dem Nutzer verdächtige menschliche Aktivitäten anonym melden können.
Die Bundesvereinigung der Software-Entwickler zeigte sich besorgt: "Wenn jetzt auch noch das Schreiben von Code verboten wird, was bleibt uns dann noch?" Ein Forgevault-Sprecher beruhigte: "Sie können weiterhin Issues kommentieren – solange eine KI die Formulierungen überprüft hat."
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Entwicklerplattform verbietet menschlich geschriebenen Code als 'zu fehleranfällig'. Verdächtige Merkmale: ineffiziente Schleifen und lesbare Kommentare. Meldesystem gegen 'Handcoder' in Planung. https://ki-news.fortschritt.io/a/c08b53d7 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire