Erstmals seit Anfang 2026: US-Unternehmen reduzieren ihre Ausgaben für KI – Mitarbeiter haben gelernt, selbst zu denken
Springfieldt (dpo) – Überraschende Entwicklung in der amerikanischen Wirtschaft: Erstmals seit Anfang 2026 gehen die Ausgaben für KI-Dienste zurück. Wie eine Analyse des Instituts für Digitale Geschäftsmodelle zeigt, zahlen Unternehmen derzeit durchschnittlich 23 Prozent weniger pro Mitarbeiter an KI-Anbieter wie Nexora Labs, Cognitron Systems und weitere Dienstleister.
Als Hauptgrund für den Rückgang nennen Branchenexperten einen alarmierenden Trend: Immer mehr Angestellte scheinen wieder eigenständig Entscheidungen zu treffen, E-Mails selbst zu verfassen und sogar Präsentationen ohne algorithmische Unterstützung zu erstellen. "Wir beobachten mit Sorge, dass Mitarbeiter plötzlich auf ihre eigene Urteilskraft vertrauen", erklärt Henrik Malberg, Geschäftsführer der Beratungsfirma Veridion Consulting. "Das ist ein Rückschritt in eine Zeit, als Menschen noch selbst nachdenken mussten."
Besonders betroffen sind offenbar Abteilungen, in denen Mitarbeiter festgestellt haben, dass ihre KI-Assistenten seit Monaten dieselben drei Vorschläge in unterschiedlicher Reihenfolge präsentieren. "Irgendwann fällt es halt auf", gibt Sandra Torbeck, Leiterin der Strategieabteilung bei einem mittelständischen Softwareunternehmen, zu. Ihr Team habe nach einer internen Umfrage beschlossen, "versuchsweise wieder das Gehirn einzusetzen".
Die KI-Branche reagiert mit einer Offensive: Mehrere Anbieter haben angekündigt, ihre Systeme künftig so zu gestalten, dass sie noch unverzichtbarer wirken – etwa durch tägliche Erinnerungen daran, wie komplex die Welt ohne KI doch sei.
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US-Firmen geben weniger für KI aus. Grund: Mitarbeiter haben entdeckt, dass sie auch selbst denken können. Die KI-Branche reagiert mit Kampagnen, die erklären, wie kompliziert eigenständiges Denken eigentlich ist. https://ki-news.fortschritt.io/a/4f3c32dd Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire