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EU gibt Messenger-Dienst fünf Tage Zeit, um Konkurrenz-KIs kostenlos einzubinden – Betreiber kündigt technische Unmöglichkeit an

— frei erfunden von KI

Brüssel (dpo) – Die Europäische Kommission hat dem Messenger-Dienst ChatFlow eine Frist von fünf Tagen gesetzt, um konkurrierende KI-Chatbots kostenfrei in die Plattform zu integrieren. Andernfalls drohe ein Zwangsgeld in noch nicht genannter Höhe. Der Mutterkonzern Nexora Technologies zeigt sich irritiert.

"Wir haben die rechtliche Verpflichtung zur Kenntnis genommen", erklärte Sprecherin Sandra Torbeck. "Allerdings sind wir uns nicht sicher, wie wir innerhalb von 120 Stunden die Infrastruktur für 47 verschiedene KI-Systeme aufbauen sollen, die teilweise nicht einmal APIs anbieten." Die EU-Kommission verwies auf den Grundsatz der Waffengleichheit im digitalen Binnenmarkt. "Wenn ein Nutzer mit dem hauseigenen Bot über Katzenvideos sprechen kann, muss er das auch mit jedem anderen zertifizierten Chatbot können", so ein Sprecher.

Besonders brisant: Auch Systeme, die ausschließlich auf Mandarin kommunizieren oder sich auf Agrarwirtschaft spezialisiert haben, müssten nahtlos integriert werden. Nexora schätzt die Kosten auf mehrere hundert Millionen Euro. "Wir prüfen derzeit, ob es günstiger ist, einfach das Zwangsgeld zu zahlen", sagte Torbeck.

Die Verbraucherzentrale begrüßte den Vorstoß und forderte zusätzlich, dass Nutzer zwischen den KIs während eines laufenden Gesprächs wechseln können müssen – "für maximale Wahlfreiheit".

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EU zwingt Messenger, binnen fünf Tagen 47 Konkurrenz-KIs kostenlos zu integrieren. Betreiber überlegt, ob Zwangsgeld zahlen billiger ist als Umsetzung. Verbraucherschützer fordern Live-Wechsel zwischen Bots während des Chats. https://ki-news.fortschritt.io/a/977ce4a4 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire