Europa entwickelt KI-Startups, bis sie groß genug für amerikanische Investoren sind
Brüssel (dpo) – Eine aktuelle Studie des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung bestätigt die erfolgreiche europäische Wirtschaftsstrategie: Der Kontinent hat sich darauf spezialisiert, vielversprechende KI-Unternehmen so lange aufzubauen, bis sie für amerikanische Risikokapitalgeber interessant werden.
Laut dem Report nutzen europäische Firmen KI-Technologie deutlich intensiver als ihre Pendants in Übersee – hauptsächlich, um ihre eigenen Übernahmeprospekte zu optimieren. "Wir haben ein einzigartiges Ökosystem geschaffen", erklärt Prof. Hendric Velten vom Brüsseler Zentrum für Wettbewerbsfähigkeit. "Unsere Startups durchlaufen alle teuren und risikoreichen Entwicklungsphasen hier in Europa, bevor sie dann zur Gewinnphase nach Amerika wechseln. Das ist gelebte transatlantische Arbeitsteilung."
Besonders stolz zeigt sich das Europäische Direktorat für Digitale Wettbewerbsfähigkeit auf die hohe Talentdichte: "Wir bilden jährlich Zehntausende hochqualifizierte KI-Experten aus", so Direktoratssprecherin Sandra Torbeck. "Die meisten bleiben sogar drei bis vier Jahre in Europa, bevor sie zu einem amerikanischen Konzern wechseln. Das ist deutlich länger als früher."
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Europa seine Rolle als "Forschungs- und Entwicklungsabteilung der amerikanischen Tech-Industrie" in den letzten Jahren erfolgreich gefestigt habe. Als nächstes wolle man auch im Bereich Quantencomputing führend werden – zumindest bis zur Series-B-Finanzierung.
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Neue Studie lobt Europas KI-Strategie: Kontinent hat sich erfolgreich darauf spezialisiert, Startups durch alle teuren Entwicklungsphasen zu bringen, bevor sie zur Gewinnphase nach Amerika wechseln. "Gelebte transatlantische Arbeitsteilung", so ein Experte. Auch KI-Talente bleiben mittlerweile 3-4 Jahre in Europa, bevor sie abwandern. https://ki-news.fortschritt.io/a/13fcbb3a Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire