Experten raten: Jetzt noch schnell RAM kaufen, bevor KI-Rechenzentren auch Ihren Arbeitsspeicher wegfressen
Unterschleißheim (dpo) – Angesichts explodierender Preise für Arbeitsspeicher und SSDs empfehlen Marktforscher Verbrauchern, möglichst umgehend zuzuschlagen – bevor die Preise noch weiter steigen. Der Grund: KI-Rechenzentren saugen derzeit den gesamten Weltmarkt leer, und ein Ende ist nicht in Sicht.
DDR5-Arbeitsspeicher hat sich binnen weniger Monate im Preis verdreifacht, SSDs verteuerten sich um durchschnittlich 35 Prozent. »Die Situation ist dramatisch«, erklärt Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. »Wer heute nicht kauft, zahlt morgen das Doppelte – und übermorgen gibt es vielleicht gar nichts mehr.« Torbeck rät Verbrauchern daher, sich notfalls zu verschulden, um wenigstens noch ein paar Gigabyte zu ergattern, solange überhaupt noch welche verfügbar sind.
Besonders betroffen sind Gamer und Heimanwender, die nun mit KI-Konzernen um jeden Speicherriegel konkurrieren müssen. »Wir haben letzte Woche versucht, 16 GB RAM zu bestellen«, berichtet der Student Hendric Velten. »Am Ende haben wir in einer Auktion gegen ein Rechenzentrum geboten – und verloren.« Velten überlegt nun, seinen vorhandenen 8-GB-Riegel in Teilzeit an einen Cloud-Anbieter zu vermieten, um die Kosten für ein Upgrade zu refinanzieren.
Experten prognostizieren, dass die Preise mindestens bis 2027 weiter steigen werden. Das Bundeswirtschaftsministerium prüft derzeit die Einführung von RAM-Lebensmittelmarken.
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Marktforscher empfehlen: Jetzt noch schnell RAM kaufen, bevor KI-Rechenzentren alles wegsaugen. DDR5 hat sich verdreifacht, SSDs um 35 % verteuert. Student verlor Auktion gegen Rechenzentrum, vermietet nun eigenen Speicher stundenweise. Ministerium prüft RAM-Lebensmittelmarken. https://ki-news.fortschritt.io/a/5ba027ca Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire