Finanzinvestor lässt sich von Tech-Konzern überzeugen, eigenes Geld in dessen Produkte zu investieren
San Francisco (dpo) – In einer beispiellosen Demonstration geschäftlichen Scharfsinns hat der Investmentfonds Meridian Capital beschlossen, 6,8 Milliarden Dollar in Rechenzentren zu stecken, die ausschließlich mit Prozessoren des Tech-Konzerns Veridion ausgestattet werden – nachdem dieser sie davon überzeugt hatte, dass seine Hardware die beste sei.
Das neuartige Geschäftsmodell sieht vor, dass Meridian Capital das gesamte finanzielle Risiko trägt, während Veridion garantierte Hardwareverkäufe verbucht und gleichzeitig als »strategischer Partner« auftritt. »Wir sind begeistert von dieser Win-Win-Situation«, erklärte Meridian-Sprecherin Rebecca Thornhill. »Veridion gewinnt einen Großkunden, und wir gewinnen die Gewissheit, dass wir keine andere Hardware mehr in Betracht ziehen müssen."
Branchenexperten zeigen sich beeindruckt von der innovativen Partnerschaft. »Normalerweise müssen Hersteller potenzielle Kunden mühsam davon überzeugen, ihre Produkte zu kaufen«, so Technikanalyst Prof. Jochen Wermeling vom Institut für Digitale Geschäftsmodelle. »Hier hat Veridion den Prozess revolutioniert, indem der Kunde nicht nur kauft, sondern auch noch das gesamte Rechenzentrum selbst finanziert und betreibt."
Auf die Frage, ob man auch Angebote anderer Chiphersteller geprüft habe, antwortete Thornhill: »Veridion hat uns versichert, dass das nicht nötig sei. Und wer könnte die Qualität ihrer Produkte besser beurteilen als sie selbst?«
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Investmentfonds steckt 6,8 Mrd. Dollar in Rechenzentren – ausgestattet ausschließlich mit Chips des Tech-Konzerns, der ihn dazu überredet hat. »Eine Win-Win-Situation«, so der Fonds. »Sie gewinnen einen Großkunden, und wir die Gewissheit, keine Alternativen prüfen zu müssen.« https://ki-news.fortschritt.io/a/5ce9cb6a Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire