Finanzinvestoren bündeln 280 Milliarden Dollar für Start-up, dessen Name sie nicht kennen
Düsseldorf (dpo) – Ein Konsortium aus Investmentbanken und Finanzierungsgesellschaften hat ein beispielloses Finanzierungskonstrukt geschaffen, um einem Tech-Start-up KI-Hardware im Wert von 280 Milliarden Dollar bereitzustellen. Brisant: Keiner der Beteiligten weiß, welches Unternehmen am Ende beliefert wird.
Wie aus Unternehmenskreisen verlautete, haben die Beteiligten – darunter große Namen der Finanzbranche – sämtliche Verträge bereits unterzeichnet, ohne den Namen des Empfängers zu erfahren. "Wir haben lediglich die Information erhalten, dass es sich um ein vielversprechendes Start-up im KI-Bereich handelt", erklärt Hendric Velten, Portfoliomanager bei einem der beteiligten Fonds. "Mehr müssen wir auch gar nicht wissen. Die Zahlen sprechen für sich."
Besonders innovativ: Die Hardware wird nicht in den Bilanzen der Financiers auftauchen. Stattdessen werden die Chips und Rechenzentren in einer speziellen Zweckgesellschaft gehalten, die wiederum von einer anderen Zweckgesellschaft verwaltet wird, die ihrerseits Tochter einer dritten Zweckgesellschaft ist. "Das Risiko ist damit praktisch nicht vorhanden", so Velten. "Sollte das Start-up scheitern, trägt am Ende niemand die Verantwortung. Das ist finanzielle Innovation in Reinform."
Auf die Frage, ob 280 Milliarden Dollar für ein einzelnes Unternehmen nicht ein gewisses Klumpenrisiko darstellen könnten, antwortet Dr. Tobias Grenfeld vom Institut für Angewandte Finanzarchitektur: "Klumpenrisiko entsteht nur, wenn man weiß, dass es ein Klumpen ist. In diesem Fall wissen wir es offiziell nicht."
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Investoren stecken 280 Mrd. Dollar in Start-up, dessen Namen sie bewusst nicht erfahren haben. "Sollte es scheitern, trägt niemand Verantwortung. Das ist finanzielle Innovation in Reinform", so ein Portfoliomanager. Risiko? "Existiert nur, wenn man davon weiß." https://ki-news.fortschritt.io/a/cd60a163 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire