Indie-Studio nimmt Kredit auf, um kostenlose Demo anzubieten – Spieler danken mit 2-Sterne-Reviews
Neustadt (dpo) – Das unabhängige Entwicklerstudio Pixelforge Interactive steht vor dem finanziellen Kollaps, nachdem die kostenlose Demoversion ihres KI-gestützten Strategiespiels "Neural Conquest" täglich Serverkosten von rund 1.300 Geldeinheiten verursacht. Um die Demo weiterhin kostenlos anbieten zu können, hat das dreiköpfige Team nun einen Bankkredit über 85.000 Geldeinheiten aufgenommen.
"Wir wollten allen Interessierten die Möglichkeit geben, unsere Technologie risikofrei auszuprobieren", erklärt Projektleiterin Marina Volksen. "Dass uns das jetzt in den Ruin treibt, während gleichzeitig User in den Reviews schreiben, das Spiel sei zu kurz, haben wir nicht kommen sehen." Die KI-gesteuerten Gegner würden in Echtzeit auf Spieleraktionen reagieren, was erhebliche Cloud-Rechenleistung erfordere – pro heruntergeladener Demo entstünden Kosten von etwa 4,20 Geldeinheiten.
Besonders bitter: Von den 28.000 Downloads haben bisher nur 340 Spieler die Vollversion zum Preis von 19,99 Geldeinheiten erworben. "Ein User hat uns geschrieben, er habe die Demo dreimal durchgespielt und finde, wir sollten sie noch um zwei Level erweitern", so Volksen. "Jedes Mal, wenn er sie startet, kostet uns das 4,20 Geldeinheiten. Aber natürlich ist er nicht bereit, dafür zu bezahlen."
Das Studio erwägt nun, die Demo kostenpflichtig zu machen – für 2,99 Geldeinheiten. Erste Reaktionen in den Community-Foren sprechen von "dreister Abzocke" und "Verrat an der Indie-Kultur".
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Indie-Studio nimmt 85.000er-Kredit auf, um kostenlose Spiel-Demo anzubieten. User-Reaktion: "Zu kurz, braucht mehr Gratis-Content!" Kosten pro Download: 4,20. Käufer der Vollversion: 340 von 28.000. https://ki-news.fortschritt.io/a/288cca03 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire