Investmentfirma nimmt 55-Milliarden-Dollar-Kredit auf, um bei KI-Start-up einzusteigen – 'Wird schon gutgehen'
Tokio (dpo) – Die japanische Investmentgesellschaft Nexora Capital hat bei einem internationalen Bankenkonsortium einen Kredit über 55 Milliarden US-Dollar beantragt. Mit dem Geld will das Unternehmen eine Beteiligung an dem KI-Start-up Cognitron Labs erwerben, das bislang vor allem durch hohe Serverkosten und vage Zukunftsversprechen aufgefallen ist.
"Wir sind überzeugt, dass Cognitron die Technologie der Zukunft entwickelt", erklärte Nexora-Chef Hendric Velten bei einer Pressekonferenz. "Dass wir dafür mehr Geld leihen als das Bruttoinlandsprodukt eines mittelgroßen europäischen Staates, zeigt nur, wie groß unser Vertrauen ist." Auf die Frage, wie genau Cognitron Labs eigentlich Geld verdiene, antwortete Velten ausweichend: "Die monetarisieren das bestimmt irgendwann. Die haben ja diese Chatbots."
Branchenexperten zeigen sich beeindruckt von der Finanzierungsstrategie. "Früher musste man für Kredite nachweisen, dass man sie zurückzahlen kann", so Dr. Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Heute reicht es, das Wort 'KI' zu sagen und mit den Armen zu wedeln." Das Bankenkonsortium habe den Kredit bereits genehmigt, nachdem Nexora eine PowerPoint-Präsentation mit dem Titel "Exponentielles Wachstum (Trust me Bro)" vorgelegt hatte.
Nexora Capital plant, die Kreditsumme notfalls durch weitere Kredite zu refinanzieren. "Das System ist absolut wasserdicht", versicherte Velten. "Was soll schon schiefgehen?"
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Investmentfirma leiht sich 55 Mrd. Dollar, um bei KI-Start-up einzusteigen, das bislang vor allem durch hohe Serverkosten auffiel. Chef: "Die monetarisieren das bestimmt irgendwann. Die haben ja diese Chatbots." Kredit wurde nach PowerPoint-Präsentation genehmigt. https://ki-news.fortschritt.io/a/c6fef897 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire