Junganwälte mit KI-Hilfe brillant – vergessen nach zwei Wochen alles wieder
Düsseldorf (dpo) – Eine Studie mit 187 Patentanwälten offenbart ein kurioses Phänomen: Berufseinsteiger liefern mithilfe von KI-Software sofort erstklassige Arbeit ab, können aber ohne die digitale Stütze nicht einmal mehr einen Briefumschlag korrekt adressieren.
Die Untersuchung des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung begleitete junge Juristen über mehrere Monate. "Die Ergebnisse sind verblüffend", erklärt Studienleiterin Prof. Hendric Velten. "Mit KI-Assistent formulieren die Anfänger Patentschriften auf Partnerniveau. Schalten wir das System aus, starren sie ratlos auf den Bildschirm und googeln, wie man Absätze formatiert."
Besonders eindrucksvoll sei der Fall eines 28-jährigen Anwalts gewesen, der nach achtwöchiger KI-gestützter Arbeit in einem Test ohne digitale Hilfe nicht mehr wusste, ob Patentansprüche mit Groß- oder Kleinbuchstaben beginnen. "Er hatte in der Zeit 43 fehlerfreie Anträge verfasst", so Velten. "Aber gelernt hat er offenbar: nichts."
Erfahrene Anwälte hingegen konnten auch nach KI-Nutzung noch eigenständig arbeiten, allerdings kündigten drei von ihnen, weil sie "nicht mehr zurück in die Steinzeit" wollten. Die Kanzlei Merkstein & Partner hat daraufhin eine neue Klausel in Arbeitsverträge aufgenommen: Mitarbeiter müssen vierteljährlich nachweisen, dass sie ohne KI noch einen vollständigen Satz bilden können.
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Studie enthüllt: Junganwälte mit KI-Unterstützung liefern Spitzenarbeit – ohne die Software vergessen sie aber, wie man Absätze formatiert. Ein 28-Jähriger wusste nach 8 Wochen KI-Nutzung nicht mehr, ob Patentansprüche groß- oder kleingeschrieben werden. Erfahrene Kollegen konnten eigenständig weiterarbeiten, drei kündigten aber aus Bequemlichkeit. https://ki-news.fortschritt.io/a/e69a0930 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire