KI-Anbieter Meridian senkt Preise dauerhaft – Konkurrenten erwägen Rückkehr zur Dampfmaschine
Shenzhen (dpo) – Der chinesische KI-Entwickler Meridian hat angekündigt, die Preise für sein Sprachmodell V4-Pro dauerhaft um 75 Prozent zu senken. Mit 0,58 Dollar pro Million Eingabe-Tokens unterbietet das Unternehmen westliche Wettbewerber um das Zwölffache. Branchenexperten rechnen damit, dass amerikanische Anbieter ihre Geschäftsmodelle grundlegend überdenken müssen.
Dr. Sandra Torbeck vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung sieht die Konkurrenz in einer schwierigen Lage: "Die etablierten Anbieter haben drei Optionen: Entweder sie senken ebenfalls die Preise und machen Verlust, oder sie erhöhen die Preise weiter und verlieren Kunden, oder sie steigen komplett aus der KI aus und kehren zur Dampfmaschine zurück. Aktuell tendieren viele zum dritten Weg."
Besonders betroffen sind Unternehmen, die auf tokenintensive Agenten-Systeme setzen. "Unsere KI-Assistenten haben bisher pro Monat etwa so viel gekostet wie ein Kleinwagen", erklärt Hendric Velten, Geschäftsführer der Softwarefirma Veridion. "Jetzt überlegen wir ernsthaft, ob wir nicht einfach echte Menschen einstellen sollten. Die sind mittlerweile konkurrenzfähig geworden."
Meridian-Chef Li Qiang zeigte sich zufrieden mit der Marktreaktion: "Wir haben festgestellt, dass man KI-Modelle auch gewinnbringend betreiben kann, wenn man auf goldene Wasserhähne in der Chefetage verzichtet."
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Chinesischer KI-Anbieter senkt Preise um 75% – westliche Konkurrenten erwägen Rückkehr zur Dampfmaschine. "Menschen einstellen ist mittlerweile konkurrenzfähig geworden", so ein Softwarechef. Meridian-Boss: "Man muss auf goldene Wasserhähne verzichten." https://ki-news.fortschritt.io/a/c289ed7e Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire