KI-Assistent verbraucht Nutzungslimit bereits beim Öffnen der Anwendung
Techville (dpo) – Ein führender Anbieter von KI-Programmiertools hat auf massive Beschwerden reagiert, nachdem Nutzer feststellten, dass ihr monatliches Kontingent bereits aufgebraucht war, bevor sie überhaupt Code schreiben konnten.
Wie das Unternehmen Nexora Technologies in einer Stellungnahme erklärte, sei das Phänomen „technisch korrekt und vollkommen beabsichtigt". Der KI-Assistent „CoderMax" analysiere beim Start prophylaktisch alle theoretisch möglichen Programmierfehler, die ein Nutzer in den nächsten 30 Jahren machen könnte. „Wir wollten proaktiv sein", so Sprecherin Marina Kelberg. „Leider erfordert die Berechnung hypothetischer Bugs in nicht existentem Code mehr Rechenleistung als ursprünglich kalkuliert."
Besonders betroffen sind Nutzer des Premium-Tarifs, die für 47 Euro monatlich Zugang zu „unbegrenzten" Anfragen erhalten – definiert als „maximal drei Codezeilen pro Woche, sofern diese ausschließlich Kommentare enthalten". Professor Henrik Malten vom Institut für Angewandte Limitierungsforschung bezeichnet dies als „Durchbruch in der Erwartungshaltungs-Optimierung": „Wenn Nutzer lernen, ihre Ansprüche radikal zu senken, können wir die Serverkosten auf ein Minimum reduzieren."
Nexora Technologies kündigte unterdessen einen neuen Spartarif an: Für 12 Euro monatlich dürfen Kunden die Software installieren und das Icon auf dem Desktop betrachten – ohne Ausführungsrecht.
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KI-Codierungstool verbraucht Nutzerlimit bereits beim Programmstart. Anbieter erklärt: „Prophylaktische Fehleranalyse für die nächsten 30 Jahre erfordert mehr Rechenleistung als gedacht." Neuer Spartarif: Software nur anschauen, nicht ausführen. https://ki-news.fortschritt.io/a/18fa7745 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire