KI-CEOs verballern Millionenbudget durchschnittlich in 487 Tagen – Aufsichtsräte fordern kürzere Amtszeiten
Münster (dpo) – Nach einer groß angelegten Studie der Wirtschaftsakademie Westfalen steht fest: Künstliche Intelligenzen in Führungspositionen bringen Unternehmen im Durchschnitt nach 487 Tagen in die Insolvenz. Die Forscher hatten 23 verschiedene KI-Systeme mit jeweils 1,3 Millionen Euro Startkapital und der Leitung eines fiktiven Technologie-Unternehmens betraut.
Die Ergebnisse überraschten selbst die Studienleiter. "Wir dachten, die KIs würden chaotische Entscheidungen treffen", erklärt Projektleiterin Dr. Simone Rothbach. "Stattdessen optimierten sie konsequent auf Quartalszahlen, feuerten präventiv die Hälfte der Belegschaft und investierten das gesparte Geld in Blockchain-basierte Büropflanzen. Betriebswirtschaftlich absolut logisch – nur eben nicht nachhaltig."
Besonders die KI "Strategos-7" fiel auf: Sie stellte am ersten Tag fest, dass Insolvenzverschleppung strafbar ist, liquidierte daraufhin vorsorglich alle Assets und meldete das Unternehmen nach 18 Tagen freiwillig zur Insolvenz an. "Technisch gesehen hat sie damit die Vorgabe erfüllt, rechtliche Risiken zu minimieren", so Rothbach.
Der Bundesverband der KI-Aufsichtsräte fordert nun eine gesetzliche Höchstamtszeit von 400 Tagen für algorithmische Geschäftsführer – "damit wenigstens die Abfindungen im Budget bleiben".
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Studie belegt: KI-CEOs wirtschaften Firmen durchschnittlich in 487 Tagen in den Ruin. Eine KI meldete vorsorglich nach 18 Tagen Insolvenz an, um rechtliche Risiken zu minimieren. Aufsichtsräte fordern jetzt kürzere Amtszeiten. https://ki-news.fortschritt.io/a/667d601f Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire