KI-Chef erklärt eigenen Beruf für überflüssig – arbeitet aber weiter
Palo Alto (dpo) – In einem bemerkenswerten Interview hat der Vorstandsvorsitzende des KI-Konzerns Cogniva Systems, Marcus Feldenkirch, erklärt, dass seine eigene Berufsausbildung als Softwareentwickler mittlerweile »komplett obsolet« sei. Gleichzeitig kündigte der 39-Jährige an, auf unbestimmte Zeit in seiner Position zu bleiben.
Feldenkirch, der an der Spitze eines Unternehmens steht, das nach eigenen Angaben kurz vor der Entwicklung einer »Allgemeinen Künstlichen Intelligenz« (AGI) steht, betonte im Gespräch mit Fachjournalisten, dass die Fähigkeiten, die er während seiner Ausbildung erworben habe, heute von KI-Systemen »deutlich besser« ausgeführt würden. »Mein Job als Programmierer? Den könnte eine KI machen. Meinen Job als CEO? Den mache ich noch selbst«, so Feldenkirch.
Branchenbeobachter zeigten sich verwirrt über die Logik der Aussage. »Wenn die KI schon die technisch anspruchsvollen Aufgaben übernimmt, wäre es doch konsequent, auch das Management zu automatisieren«, erklärte Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. »PowerPoint-Präsentationen und vage Zukunftsprognosen dürften für eine fortgeschrittene KI vermutlich die leichtere Übung sein.«
Auf die Frage, wann denn mit der angekündigten Superintelligenz zu rechnen sei, antwortete Feldenkirch ausweichend, diese sei »nicht so weit entfernt«. Sein Vertrag als Vorstandsvorsitzender läuft noch bis 2029.
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KI-Chef erklärt, seine Programmierer-Ausbildung sei dank KI »komplett obsolet« – bleibt aber selbst im Job. Auf die Frage, ob auch CEOs ersetzbar seien, folgte: Kein Kommentar. https://ki-news.fortschritt.io/a/b7b1d362 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire