KI-Entwicklung: Regierung erklärt existenzielle Bedrohung zur Nebensache, Wettlauf gegen Asien wichtiger
Washington (dpo) – Die Bundesregierung hat heute klargestellt, dass theoretische Risiken einer unkontrollierten KI-Entwicklung vernachlässigbar seien. "Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit hypothetischen Szenarien zu beschäftigen", erklärte Regierungssprecher Marcus Feldberg. "Es geht darum, schneller zu sein als die Konkurrenz aus Fernost."
Während führende KI-Forscher weltweit vor den Gefahren einer überstürzten Entwicklung künstlicher Intelligenz warnen, setzt die Regierung auf eine Strategie der maximalen Beschleunigung. "Sicherheitsprotokolle kosten Zeit, und Zeit ist das Einzige, was wir nicht haben", so Feldberg weiter. Man habe ausgerechnet, dass jeder Tag Verzögerung einem Rückstand von drei Technologiejahren gegenüber asiatischen Entwicklungszentren entspreche.
Dr. Simone Tannhäuser vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung zeigt sich besorgt: "Wir sprechen hier von Systemen, die potenziell außer Kontrolle geraten könnten. Aber diese Bedenken werden als ‚akademisches Gejammer' abgetan." Die Regierung habe erst kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das KI-Entwicklern erlaubt, Sicherheitstests zu überspringen, wenn diese den Entwicklungsprozess um mehr als zwei Wochen verzögern würden.
Auf die Frage, was im Ernstfall passieren solle, antwortete Feldberg: "Dann haben wir wenigstens als Erste verloren."
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Regierung erklärt KI-Risiken zur Nebensache: "Sicherheitsprotokolle kosten Zeit." Forscher sprechen von potenziell unkontrollierbaren Systemen, Regierung erlaubt Überspringen von Tests. "Dann haben wir wenigstens als Erste verloren." https://ki-news.fortschritt.io/a/28ed98ff Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire