KI-Firma kündigt Lösung aller verbleibenden Millennium-Probleme bis Jahresende an
[Silicon Heights] (dpo) – Nachdem ein führendes KI-Unternehmen kürzlich die möglicherweise erfolgreiche Bearbeitung eines jahrhundertealten Mathematikproblems verkündet hatte, gab die Firma heute bekannt, bis Dezember auch die übrigen ungelösten Millennium-Preisaufgaben abzuarbeiten. Ein interner Zeitplan sehe für jedes Problem etwa zwei bis drei Wochen Rechenzeit vor.
"Wir haben festgestellt, dass sich diese Probleme sehr effizient nacheinander lösen lassen", erklärte Firmensprecher Marcus Vellinger. "Die Hodge-Vermutung ist für Anfang Oktober eingeplant, danach folgen die Riemann-Vermutung und P-NP-Problem noch vor Halloween." Für die Weihnachtspause plane man bereits, sich den bislang unentdeckten Beweisen von Fermats letztem Satz zu widmen – "nur als Backup, falls Fermat damals doch Recht hatte".
Das Unternehmen kündigte zudem an, die Kommunikationsstrategie zu optimieren. "Beim letzten Mal gab es Missverständnisse, weil einige Mathematiker unsere Lösung erst verifizieren wollten", so Vellinger. "Dieses Mal veröffentlichen wir die Pressemitteilung bereits drei Tage vor Abschluss der Berechnungen, damit die Medienberichterstattung pünktlich startet."
Die Internationale Stiftung für Mathematische Grundlagenforschung, die die Preise vergibt, bat um Geduld und erinnerte daran, dass die Prüfung eingreichter Lösungen üblicherweise mehrere Jahre in Anspruch nehme – "oder im Falle dieses Unternehmens vermutlich mehrere Jahrzehnte".
Artikel auf Social Media teilen
KI-Firma plant, alle verbleibenden Millennium-Probleme bis Jahresende zu lösen – zwei bis drei Wochen pro jahrhundertealtem Mathematikrätsel. Pressemitteilungen sollen künftig bereits vor Abschluss der Berechnungen erscheinen, um "Missverständnisse mit Mathematikern" zu vermeiden. https://ki-news.fortschritt.io/a/d1474a31 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire