KI-Firma verbrennt Geld schneller als erwartet – Investoren begeistert von neuer Transparenz
San Francisco (dpo) – Das auf künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen Veridion Labs hat seine Prognose für den Geldverbrauch bis 2030 um 145 Milliarden US-Dollar nach oben korrigiert. Die Kosten für das Training und den Betrieb der KI-Systeme stiegen deutlich schneller als die Einnahmen, teilte das Unternehmen seinen Investoren mit. Diese zeigten sich erfreut über die offene Kommunikation.
"Wir haben festgestellt, dass unsere ursprünglichen Berechnungen zu konservativ waren", erklärte Veridion-CFO Sandra Torbeck in einer Mitteilung an die Geldgeber. "Die gute Nachricht ist: Wir wissen jetzt genau, wie viel Kapital wir zusätzlich benötigen, um weiterhin Geld zu verlieren." Die neue Prognose berücksichtige realistischere Annahmen über Rechenzentrumsbetrieb, Energiekosten und die Notwendigkeit, alle sechs Monate komplett neue Modelle zu trainieren, weil die alten nicht mehr State-of-the-Art seien.
Branchenbeobachter werten die Ankündigung als positives Signal. "Endlich ein Unternehmen, das ehrlich zugibt, dass niemand weiß, wie man mit KI Geld verdient", lobt Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. "Das ist viel glaubwürdiger als die üblichen Gewinnversprechen." Auch die Investoren reagierten gelassen: Man habe ohnehin nicht vor gehabt, in den nächsten Jahrzehnten eine Rendite zu erwarten.
Veridion Labs kündigte bereits an, die Cashburn-Prognose bei Bedarf flexibel nach oben anzupassen. Man wolle schließlich nicht als unrealistisch gelten.
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KI-Firma korrigiert Geldverbrennungs-Prognose um 145 Milliarden nach oben. CFO: "Jetzt wissen wir genau, wie viel Kapital wir brauchen, um weiter Geld zu verlieren." Investoren loben Transparenz. Experte: "Endlich gibt jemand zu, dass niemand weiß, wie man mit KI Geld verdient." https://ki-news.fortschritt.io/a/9350271d Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire