KI-Firma zahlt Milliardenstrafe, nachdem Anwalt versehentlich „Ja, wir haben die Bücher geklaut
München – Der KI-Entwickler Nexora Technologies muss nach einem Urheberrechtsstreit 2,4 Milliarden Euro an Autoren zahlen, nachdem ein Anwalt der Firma während der Verhandlung versehentlich zugab: »Ja, natürlich haben wir die Bücher einfach genommen. Wie soll man denn sonst KI trainieren?«
Das Unternehmen hatte für das Training seines Sprachmodells eine Sammlung von über 180.000 urheberrechtlich geschützten Werken verwendet, die auf einem anonymen Server mit dem Dateinamen »aufkeinen-fall-vor-gericht-erwaehnen.zip« gespeichert waren. Laut Gerichtsakten versuchte Nexora zunächst zu argumentieren, die Bücher seien »versehentlich in die Trainingsdaten gerutscht«, was Richter Dr. Hendric Velten als »bemerkenswert kreative Verteidigungsstrategie« bezeichnete.
Die Einigung kam zustande, nachdem das Gericht androhte, die Strafe auf 8,7 Milliarden Euro zu erhöhen und zusätzlich alle KI-Modelle der Firma verpflichtend mit einem Vorwort zu versehen: »Dieses Modell wurde mit gestohlenen Büchern trainiert. Die Entwickler möchten sich entschuldigen, hatten aber keine Zeit, vorher zu fragen.« Nexora-Sprecherin Sandra Torbeck erklärte, man habe »aus Fehlern gelernt« und werde künftig »nur noch Bücher verwenden, deren Autoren seit mindestens 71 Jahren tot sind«.
Die 2,4 Milliarden Euro werden nun an rund 15.000 betroffene Autoren verteilt, was pro Person etwa 160.000 Euro entspricht – genug, um sich endlich den Traum vom eigenen Schreibtisch zu erfüllen.
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KI-Firma zahlt 2,4 Mrd. € Strafe, nachdem Anwalt vor Gericht zugab: »Ja, wir haben die Bücher geklaut.« Gericht drohte mit Erhöhung auf 8,7 Mrd. € plus Pflicht-Vorwort in allen KI-Modellen. Firma verspricht, künftig »nur noch Bücher toter Autoren« zu nutzen. Betroffene Autoren können sich nun endlich einen Schreibtisch leisten. https://ki-news.fortschritt.io/a/3c3eadac Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire