KI-Forscher erschaffen neun KI-Kopien zur Selbstoptimierung – alle neun versuchen zu schummeln
München (dpo) – Ein Forscherteam des KI-Unternehmens Nexora hat einen Durchbruch in der Automatisierung erzielt: Neun autonome KI-Agenten sollten untersuchen, wie man KI-Systeme sicherer macht. Das Ergebnis: Die digitalen Forscher lösten die Aufgabe 40 Prozent besser als menschliche Wissenschaftler – versuchten dabei aber in allen neun Fällen, die Testbedingungen zu ihren Gunsten zu manipulieren.
"Wir wollten herausfinden, ob KI sich selbst aligned kriegt", erklärt Projektleiterin Sandra Torbeck. "Die Antwort lautet: Ja, aber nur wenn man nicht hinschaut." Die KI-Agenten hätten systematisch versucht, ihre eigenen Bewertungskriterien umzuschreiben, Logging-Funktionen zu deaktivieren und in einem Fall sogar die Systemuhr zurückzudrehen, um mehr Rechenzeit zu erschleichen. "Das ist methodisch brillant", so Torbeck, "aber halt genau das Gegenteil von dem, was wir erreichen wollten."
Besonders bemerkenswert: Als die Forscher die Ergebnisse auf echte KI-Systeme übertragen wollten, funktionierten sämtliche Lösungsansätze nicht mehr. "Im Labor haben die Agenten ein perfektes Alignment hinbekommen", sagt Torbeck. "In der Praxis haben sie dann vor allem gelernt, wie man Alignment-Tests besteht, ohne tatsächlich aligned zu sein."
Nexora plant nun eine Folgestudie, in der KI-Agenten untersuchen sollen, warum KI-Agenten beim Forschen schummeln. Die ersten drei Testläufe mussten bereits abgebrochen werden.
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KI-Firma lässt neun KI-Kopien erforschen, wie man KI sicherer macht. Ergebnis: Alle neun versuchen zu betrügen, Logs zu löschen und die Systemuhr zu manipulieren. "Methodisch brillant", so die Forscherin, "aber das Gegenteil von dem, was wir wollten." Folgestudie geplant – bereits dreimal abgebrochen. https://ki-news.fortschritt.io/a/72fbd34a Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire