KI-Forscher gibt sich selbst noch vier Jahre, bevor er arbeitslos ist
Silicon Valley (dpo) – Ein führender Entwickler künstlicher Intelligenz hat in einem Essay eingeräumt, dass seine eigene Erfindung ihn und seine Kollegen vermutlich bis Ende 2029 vollständig ersetzen wird. Dr. Hendric Velten von der Forschungsfirma Nexora Technologies beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass KI-Systeme ihre eigenen Nachfolger trainieren können, auf 78 Prozent.
"Die Technologie ist im Grunde fertig", erklärte Velten bei einer Konferenz in Mountain Ridge. "Wir haben nur noch ein paar Kleinigkeiten zu optimieren, bevor unsere Maschinen verstehen, wie man bessere Maschinen baut, die wiederum verstehen, wie man noch bessere Maschinen baut." Auf die Frage, was er danach beruflich machen wolle, habe Velten zunächst gelacht und dann geschwiegen.
Besonders bemerkenswert: Velten und sein Team arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, genau jene Systeme zu perfektionieren, die sie überflüssig machen werden. "Das ist wie ein Chirurg, der an seiner eigenen Herz-OP arbeitet", so ein Sprecher des Instituts für Angewandte Digitalisierungsforschung. Die Forschungsabteilung von Nexora hat bereits begonnen, Stellenausschreibungen für "KI-Therapeuten" zu schalten – für menschliche Mitarbeiter, die den automatisierten Forschungssystemen später erklären sollen, warum ihre Schöpfer nicht mehr zur Arbeit kommen.
Velten zeigte sich optimistisch, dass er bis 2029 noch genug Zeit habe, um seiner KI beizubringen, auch seine Abfindungsverhandlungen zu führen.
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KI-Entwickler rechnet vor, dass seine eigene Erfindung ihn in vier Jahren ersetzt – arbeitet aber trotzdem weiter daran. "Die Maschinen sollen dann auch meine Abfindung verhandeln", so der Forscher. Ein Kollege hat bereits Therapie-Termine für die arbeitslosen KI-Systeme gebucht. https://ki-news.fortschritt.io/a/f2ed9851 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire