KI-Modell denkt jetzt beim Bildermalen mit – Experten warnen vor übermotivierten Pixeln
Neustadt (dpo) – Ein neues KI-Modell des Start-ups Veridion AI sorgt in der Branche für Aufsehen: Das System namens Omni-1 kann nicht nur Bilder verstehen und erzeugen, sondern »denkt dabei aktiv mit«, wie das Unternehmen stolz verkündet. Konkurrenten wie das kürzlich vorgestellte Modell Micro Papaya des Technologiekonzerns Querytek zeigen sich beeindruckt.
Laut Veridion-Chefentwicklerin Dr. Maren Lindholm vereint Omni-1 erstmals Bildanalyse und Bilderzeugung in einer einzigen Architektur. »Während bisherige Systeme Bilder einfach nur generiert haben, überlegt sich Omni-1 vorher, was es da eigentlich tut«, erklärt Lindholm. In internen Tests habe das Modell beim Erzeugen eines Pferdebildes zunächst 0,3 Sekunden »nachgedacht« und dann gefragt, ob vier oder fünf Beine anatomisch korrekter seien.
Das Institut für Angewandte Bildsynthese warnt bereits vor den Folgen übermäßig reflektierender Pixel. »Wenn jetzt jedes generierte Bild erstmal eine Sinnkrise durchmacht, verzögert das die Produktivität erheblich«, so Institutsleiter Prof. Hendric Velten. Besonders problematisch seien Fälle, in denen das Modell die Sinnhaftigkeit des Auftrags grundsätzlich hinterfragt habe.
Veridion AI plant dennoch, die Technologie bis Jahresende auf 2,4 Milliarden Parameter zu skalieren. Konkurrent Querytek kündigte unterdessen an, sein Micro-Papaya-Modell mit einer »Nicht-so-viel-Nachdenken«-Funktion auszustatten.
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KI-Modell »denkt« jetzt beim Bildermalen mit und fragt bei Pferden, ob vier oder fünf Beine anatomisch korrekter seien. Institut warnt vor »Sinnkrisen der Pixel« und Produktivitätsverlust. Konkurrent plant »Nicht-so-viel-Nachdenken«-Funktion. https://ki-news.fortschritt.io/a/65552485 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire