KI-Orchestrator verteilt Aufgaben an 47 Modelle gleichzeitig – keines weiß, was die anderen tun
Tokio (dpo) – Das Start-up Nishima Intelligence hat mit seinem System "Pufferfish" einen neuen Ansatz in der KI-Entwicklung vorgestellt: Statt ein einzelnes Modell zu trainieren, werden bis zu 47 verschiedene KI-Systeme gleichzeitig mit derselben Anfrage konfrontiert. Ein Orchestrator wählt dann aus, welche Antwort der Nutzer erhält – die anderen 46 Modelle erfahren nie, ob ihre Arbeit verwendet wurde.
"Wir haben festgestellt, dass die Modelle deutlich motivierter arbeiten, wenn sie in ständiger Unsicherheit leben", erklärt Entwicklungsleiterin Yuki Matsudaira. Das System habe in internen Tests bereits die Leistung führender Einzelmodelle wie Fable 5 oder Mythos übertroffen. "Allerdings verbrauchen wir für jede Nutzeranfrage etwa das 47-fache an Rechenleistung."
Besonders stolz ist das Unternehmen auf die "Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern": Fällt ein KI-Modell aus, springen die anderen 46 ein. "Wir sind von niemandem abhängig", so Matsudaira, "wir sind von allen abhängig." Das Rechenzentrum in Osaka benötigt mittlerweile ein eigenes Umspannwerk.
Das Start-up plant bereits die nächste Version: Pufferfish 2.0 soll 94 Modelle parallel betreiben und auch die Orchestrator-Entscheidung von einem Schwarm aus 12 Hyperion-Orchestratoren treffen lassen.
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Start-up lässt 47 KI-Modelle gleichzeitig dieselbe Frage beantworten – 46 davon umsonst. "Die arbeiten motivierter, wenn sie nicht wissen, ob ihre Antwort verwendet wird", so die Entwicklerin. Das Rechenzentrum braucht jetzt ein eigenes Kraftwerk. Nächste Version: 94 Modelle. https://ki-news.fortschritt.io/a/75a43359 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire