KI-Startup verbrennt 34 Milliarden Dollar, plant Einsparungen durch Chatbot-Beratung
[San Francisco] (dpo) – Das Technologieunternehmen Cognito Labs hat im vergangenen Jahr Ausgaben in Höhe von 34 Milliarden Dollar verzeichnet, denen lediglich 17 Milliarden Dollar Umsatz gegenüberstanden. Die Differenz von 17 Milliarden Dollar sei "vollkommen im Rahmen", versicherte Finanzvorstand Henrik Mortensen am Dienstag.
Die enormen Kosten seien hauptsächlich durch den Betrieb der KI-Systeme entstanden, erklärte Mortensen. "Unsere Server verbrauchen etwa so viel Strom wie Dänemark, und dann kommen noch die Gehälter für die Leute, die den Servern Kaffee bringen." Um die Kostenstruktur zu optimieren, plane man bereits konkrete Maßnahmen: "Wir haben unseren eigenen Chatbot gefragt, wo wir sparen können. Er schlug vor, die Heizung im Winter abzudrehen und stattdessen die Abwärme der Rechenzentren zu nutzen."
Branchenkenner zeigen sich optimistisch. "Das Geschäftsmodell funktioniert perfekt", analysiert Digitalökonomin Dr. Petra Steinbach vom Institut für Innovative Verlustrechnung. "Für jeden Dollar Umsatz gibt man einfach zwei Dollar aus. Das ist Disruption in Reinform." Investoren hätten bereits weitere 22 Milliarden Dollar zugesagt, um die Finanzierungslücke des laufenden Jahres zu schließen.
Cognito Labs kündigte unterdessen an, die Effizienz durch den Einsatz von noch mehr KI-Systemen steigern zu wollen. Die zusätzlichen Server sollen voraussichtlich im Herbst in Betrieb gehen.
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KI-Firma gibt 34 Milliarden aus, nimmt 17 Milliarden ein. CFO: "Vollkommen im Rahmen." Sparmaßnahme: Chatbot nach Spartipps gefragt. Der schlug vor, im Winter die Heizung abzudrehen. Investoren begeistert von "innovativem Geschäftsmodell". Branchenexpertin: "Für jeden Dollar Umsatz zwei Dollar ausgeben – das ist Disruption." https://ki-news.fortschritt.io/a/e18bcdd9 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire