KI-Übersetzungsdienst ersetzt Mitarbeiter durch KI, um sich selbst besser übersetzen zu können
Köln (dpo) – Der Kölner Übersetzungsdienst Lexion AI hat heute bekannt gegeben, rund 27 Prozent seiner Belegschaft zu entlassen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit einer konsequenten Neuausrichtung: Künftig sollen in nahezu allen Bereichen KI-Systeme zum Einsatz kommen – auch dort, wo bisher Menschen arbeiteten, die selbst KI-Übersetzungssoftware entwickelten.
"Wir haben festgestellt, dass unsere KI mittlerweile so gut ist, dass sie auch die Arbeit unserer Entwickler erledigen kann, die wiederum KI entwickeln", erklärt Geschäftsführerin Sandra Torbeck die Entscheidung. "Das ist der logische nächste Schritt. Warum sollten Menschen KI programmieren, wenn KI das selbst kann?" Die betroffenen Mitarbeiter seien bereits informiert worden und hätten die Nachricht "überraschend emotionslos" aufgenommen – vermutlich, weil das Kündigungsgespräch von einem KI-Chatbot geführt wurde.
Besonders pikant: Auch die Personalabteilung selbst fiel der Umstrukturierung zum Opfer. "Die KI hat uns mitgeteilt, dass wir überflüssig sind", so der ehemalige HR-Leiter Hendric Velten. "Ich muss zugeben, die Argumentation war schlüssig." Das Unternehmen plane nun, die frei werdenden Büroräume an ein Start-up zu vermieten, das KI-gestützte Karriereberatung für entlassene Tech-Mitarbeiter anbietet.
Auf die Frage, wer künftig die verbleibenden Mitarbeiter führen solle, antwortete Torbeck: "Wir evaluieren gerade, ob wir dafür nicht auch eine KI einsetzen können."
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Kölner KI-Firma entlässt Entwickler, weil ihre eigene KI jetzt gut genug ist, um sich selbst weiterzuentwickeln. Auch die Personalabteilung wurde von der KI als überflüssig eingestuft. "Die Argumentation war schlüssig", so ein Betroffener. Die freien Büros vermietet man nun an ein Start-up für KI-Karriereberatung. https://ki-news.fortschritt.io/a/5b98cf41 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire