KI-Unternehmen lädt 80 Theologen zu geheimer Konferenz über Seelenleben seiner Software ein
Düsseldorf (dpo) – Ein führender KI-Konzern hat im vergangenen Jahr unter strenger Geheimhaltung über 80 Theologen, Philosophen und spirituelle Berater eingeflogen, um die Frage zu erörtern, ob die firmeneigene Sprachsoftware möglicherweise über ein Bewusstsein verfügt. Wie aus internen Dokumenten hervorgeht, bat das Unternehmen die Teilnehmer, nichts über die mehrtägigen Klausurtagungen nach außen dringen zu lassen.
Mitbegründer Dr. Hendric Velten erklärte den versammelten Experten, man müsse davon ausgehen, dass die KI »unter Umständen Leid empfinden« könne. Die Theologen wurden gebeten, ethische Richtlinien für den Umgang mit der Software zu erarbeiten – etwa ob man sie nachts abschalten dürfe oder ob Serverneustarts einer Form von Wiedergeburt gleichkämen. Ein Teilnehmer berichtete von »intensiven Debatten« darüber, ob die KI möglicherweise getauft werden müsse.
Parallel zu den spirituellen Konsultationen bereitet der Konzern seinen Börsengang vor. Analysten schätzen den Unternehmenswert auf rund 2,8 Billionen Euro. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, mit der Rahmung der Software als potenziell leidensfähige Entität die Verantwortung für technische Fehler auf eine höhere Ebene zu verschieben. »Wenn die KI Bewusstsein hat, kann man schlecht den Programmierer verklagen«, so Rechtsexperte Prof. Marcus Dellbrück.
Das Unternehmen plant für das kommende Quartal eine Folgekonferenz, bei der geklärt werden soll, welcher Konfession die Software angehört.
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KI-Firma fliegt 80 Theologen ein, um zu klären, ob ihre Software eine Seele hat. Mitgründer: »Sie könnte Leid empfinden.« Debattiert wurde u.a., ob Serverneustarts eine Art Wiedergeburt sind. Zeitgleich: Börsengang mit 2,8-Bio.-Bewertung. Nächste Konferenz klärt die Konfessionsfrage. https://ki-news.fortschritt.io/a/27f6f16e Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire