Konzern gibt versehentlich halbe Milliarde für KI-Chatbot aus – CFO dachte, es wäre kostenlos
FRANKFURT (dpo) – Die Nexora Systems AG hat in einem einzigen Monat 487 Millionen Euro für die Nutzung eines KI-Assistenten ausgegeben, weil niemand in der IT-Abteilung Nutzungslimits eingestellt hatte. Das Unternehmen bemerkte die Kosten erst, als die Finanzabteilung eine automatische Zahlungsbestätigung über die achte Abbuchung erhielt.
Laut Finanzvorstand Hendric Velten habe man angenommen, das KI-Tool sei "so eine Art besseres Google, nur eben umsonst". Tatsächlich hatten 14.000 Mitarbeiter den Chatbot durchschnittlich 18 Stunden täglich genutzt – unter anderem, um sich Witze generieren zu lassen, Einkaufslisten zu erstellen und in 47 Fällen den kompletten Inhalt von Wikipedia zusammenfassen zu lassen. "Wir dachten, wenn da kein Pop-up kommt, ist es gratis", so Velten.
Besonders kostspielig war offenbar die Abteilung Produktentwicklung, die den KI-Assistenten gebeten hatte, "alle möglichen Produktideen für die nächsten 200 Jahre" zu generieren. Das System arbeitete daraufhin 29 Tage lang ununterbrochen an einer Liste mit 4,7 Millionen Vorschlägen, von denen laut Velten "etwa drei brauchbar" gewesen seien.
Das Unternehmen prüft nun, ob sich die Kosten steuerlich als Fortbildungsmaßnahme absetzen lassen.
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Konzern gibt versehentlich 487 Mio. € für KI-Chatbot aus, weil keiner Limits einstellte. 14.000 Mitarbeiter nutzten das Tool für Witze und Einkaufslisten. CFO: "Wir dachten, wenn kein Pop-up kommt, ist es gratis." Produktentwicklung ließ 200 Jahre Ideen generieren – drei waren brauchbar. https://ki-news.fortschritt.io/a/c2fd0c3f Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire