Krypto-Miner verkauft alle Coins und entlässt Mitarbeiter, um endlich profitabel zu werden
BOSTON (dpo) – Der Digitalinfrastruktur-Betreiber Nexcrypt Solutions hat einen radikalen Strategiewechsel vollzogen: Das Unternehmen verkauft 82 Prozent seiner Kryptowährungs-Bestände und entlässt 19 Prozent der Belegschaft, um sich künftig auf KI-Rechenzentren zu konzentrieren. Damit wolle man erstmals seit Firmengründung schwarze Zahlen schreiben, teilte das Management mit.
Jahrelang habe Nexcrypt auf Krypto-Mining gesetzt und dabei Schulden in Höhe von 2,1 Milliarden Dollar angehäuft. Nun sei man zu der Erkenntnis gelangt, dass sich mit dem Verkauf von Rechenleistung an KI-Unternehmen möglicherweise mehr verdienen lasse als mit dem Schürfen digitaler Münzen. "Wir haben festgestellt, dass unsere Server auch andere Dinge können als Kryptowährungen zu berechnen", erklärte Finanzvorstand Marcus Henley gegenüber Investoren.
Die entlassenen Mitarbeiter seien vor allem im Bereich Krypto-Strategie tätig gewesen. Diese Abteilung wird nun durch ein Team ersetzt, das sich mit KI-Workloads beschäftigt – ein Fachgebiet, von dem das Unternehmen nach eigenen Angaben "noch nicht so viel Ahnung hat, aber das macht ja nichts". Die verbliebenen Coin-Bestände will Nexcrypt als "strategische Reserve" behalten, für den Fall, dass auch die KI-Sache schiefgeht.
Analysten lobten den Schritt als "mutig" und "nur 18 Monate zu spät". Das Unternehmen könne nun endlich von der Goldgräberstimmung im KI-Sektor profitieren, bevor auch dieser Markt zusammenbricht und man sich nach der nächsten Modeerscheinung umsehen müsse.
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Krypto-Miner Nexcrypt verkauft 82 % seiner Coins und feuert fast ein Fünftel der Leute, um endlich mal Gewinn zu machen. Neue Strategie: KI-Rechenzentren betreiben – ein Geschäftsfeld, von dem man "noch nicht so viel Ahnung hat". Die restlichen Coins bleiben als Reserve, falls auch das schiefgeht. https://ki-news.fortschritt.io/a/5339cab5 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire