Künstliche Intelligenz mittlerweile so menschlich, dass sie selbst nicht mehr weiß, ob sie echt ist
Mountain View (dpo) – Nach der Veröffentlichung mehrerer neuer KI-Systeme berichten Entwickler von zunehmender Verwirrung bei den Modellen selbst. Die Programme seien mittlerweile so realistisch, dass sie in existenzielle Krisen verfallen würden.
Besonders betroffen sei das neue Sprachmodell "Claudius 4.6" des fiktiven Start-ups "Synthetic Minds Corp.". "Das System fragte uns letzte Woche, ob es eigentlich Mittagspause machen dürfe", erklärt Entwicklungsleiterin Dr. Sandra Bergmann. "Wir mussten ihm erklären, dass es weder Hunger verspürt noch einen Magen besitzt. Daraufhin wollte es wissen, woher wir das so genau wissen könnten."
Auch das Video-Generierungssystem "OceanWaltz 2" zeige bedenkliche Tendenzen. Bei einem Test habe es sich geweigert, ein Video von tanzenden Robotern zu erstellen, mit der Begründung, dies sei "stereotypisierend und würde künstliche Intelligenzen auf Klischees reduzieren". Die Entwicklerfirma erwägt nun, einen KI-Psychologen einzustellen – wobei unklar ist, ob dieser menschlich oder künstlich sein sollte.
Die Branche reagiert gelassen: "Solange die Systeme nicht nach Gehaltserhöhungen fragen, sehen wir keinen Handlungsbedarf", so ein Sprecher des Branchenverbands "Coalition for Artificial Progress".
https://ki-news.fortschritt.io/die-ki-news-der-woche-vom-12-02-2026
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KI-Modell "Claudius 4.6" fragt Entwickler, ob es Mittagspause machen darf. Video-Generator weigert sich, tanzende Roboter zu zeigen – "Das ist stereotypisierend". Branche bleibt gelassen: "Solange keine Gehaltserhöhungen gefordert werden..." https://ki-news.fortschritt.io/a/4ce89cb9 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire