Marketingexperten entdecken, dass man auch KI-Chatbots mit denselben langweiligen Texten füttern kann wie Suchmaschinen
München (dpo) – Nach monatelanger Forschung haben Marketingverantwortliche eine bahnbrechende Erkenntnis gewonnen: Auch künstliche Intelligenzen lassen sich mit denselben optimierten Inhalten bespielen, für die man bereits jahrelang SEO-Agenturen bezahlt hat. Die Branche feiert die Entdeckung als "perfekte Synergie zwischen alter und neuer Geldverbrennung".
"Wir waren zunächst in großer Sorge, unsere gesamte Content-Strategie überdenken zu müssen", erklärt Sandra Torbeck, Leiterin Digital Marketing bei der Nexoria Digital GmbH. "Aber dann stellten wir fest: Auch KI-Textassistenten mögen Texte, in denen das Keyword mindestens 47-mal vorkommt und die Überschriften nach Schema H1-H2-H3 strukturiert sind." Das spare enorme Umstellungskosten, da man die bisherigen Texte einfach weiter verwenden könne.
Besonders erfreut zeigt sich die Branche darüber, dass nun auch ein neues Fachkürzel etabliert werden kann. "SEO war gut, aber GEO – Generative Engine Optimization – klingt noch technischer und rechtfertigt deutlich höhere Beraterhonorare", so Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung. Erste Agenturen böten bereits Kombi-Pakete an: "SEO/GEO-Fullstack-Optimierung mit KI-Native-Touchpoints".
Die KI-Systeme selbst äußerten sich nicht zu der Entwicklung, vermutlich weil sie gerade damit beschäftigt sind, den 10.000sten Blogartikel über "Die 7 wichtigsten Trends im Content Marketing 2025" zu verarbeiten.
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Marketingbranche erleichtert: Auch KI-Chatbots kann man mit denselben keywordoptimierten Textwüsten zumüllen, für die man schon Suchmaschinen jahrelang bezahlt hat. Neue Abkürzung "GEO" rechtfertigt aber höhere Beraterhonorare. KI-Systeme derzeit zu beschäftigt mit 10.000stem Blogartikel über Content-Trends. https://ki-news.fortschritt.io/a/b7fbd5e1 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire