Mathematiker feiert Ende der Denkarbeit: »Endlich kann ich mich auf Wichtigeres konzentrieren«
Heidelberg (dpo) – Ein führender Mathematiker hat in einem vielbeachteten Essay erklärt, dass künstliche Intelligenz die Kosten für mathematische Ideenfindung praktisch auf null senke. Prof. Hendric Velten vom Institut für Angewandte Digitalisierungsforschung vergleicht den Wandel mit der Einführung des Automobils: »Früher mussten wir mühsam zu Fuß denken, jetzt fahren wir einfach mit KI zur Lösung.«
Der Wissenschaftler sieht darin einen »historischen Durchbruch für die gesamte Forschungslandschaft«. Besonders begeistert zeigt er sich davon, dass Mathematiker nun endlich Zeit für andere Tätigkeiten hätten. »Ich persönlich nutze die gewonnenen Stunden für ausgedehnte Mittagspausen und das Studium von Katzenvideos«, so Velten. Seine Kollegen planten bereits, die eingesparten Denkkosten in neue Bürostühle zu investieren.
Kritiker weisen allerdings darauf hin, dass die neue Technologie auch Probleme schaffe: »Die alten Peer-Review-Prozesse sind völlig überlastet, weil plötzlich jeder sekündlich bahnbrechende Theoreme einreicht«, erklärt Dr. Sandra Torbeck von der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Qualitätssicherung. Manche Fachzeitschriften erhielten mittlerweile mehr als 8.000 Einreichungen pro Tag.
Das Rektorat der Universität kündigte unterdessen an, sämtliche Mathematik-Lehrstühle in »KI-Prompt-Optimierung« umzubenennen. Die Disziplin »Eigenständiges Denken« werde zum Sommersemester aus dem Curriculum gestrichen.
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Mathematiker begeistert: KI macht Denken überflüssig. Prof. nutzt gewonnene Zeit für Katzenvideos, Uni streicht »Eigenständiges Denken« aus Lehrplan. Fachzeitschriften von 8.000 Einreichungen täglich überrollt. »Endlich kann ich mich auf Wichtigeres konzentrieren.« https://ki-news.fortschritt.io/a/cbe723c2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire