Militär beschafft versehentlich 4.000 KI-Systeme für Kantinenverwaltung statt Drohnensteuerung
Neustadt (dpo) – Eine groß angelegte Analyse von Beschaffungsvorgängen einer asiatischen Streitkraft offenbart ein bemerkenswertes Missverständnis: Statt modernster Waffensysteme orderten Einkäufer über drei Jahre hinweg hauptsächlich KI-Software zur Optimierung von Menüplänen, Inventarverwaltung und Sitzplatzverteilung in Mannschaftsküchen.
Laut einer Untersuchung des Instituts für Angewandte Militärforschung wurden in den analysierten 4.200 Dokumenten zwar Begriffe wie "autonome Entscheidungssysteme" und "Schwarmlogik" verwendet – tatsächlich handele es sich jedoch um Bestellungen für smarte Kühlschränke, KI-gestützte Speiseplanoptimierung und ein neuronales Netz zur Vorhersage von Brotverschwendung. "Die Algorithmen können heute schon drei Wochen im Voraus berechnen, wann das Schnitzel ausgeht", erklärt Oberst Henrik Tanberg vom Beschaffungsamt stolz. "Das ist strategisch mindestens so wertvoll wie jeder Drohnenschwarm."
Besonders brisant: Ein als "Deepfake-Tool für psychologische Operationen" deklariertes System entpuppte sich bei näherer Betrachtung als Software, die Kantinenpersonal digital verjüngt darstellt, um die Truppenmoral beim Anstehen zu heben. Ein autonomes Zielsystem namens "Eagle Eye" dient ausschließlich der Erkennung abgelaufener Milchprodukte.
Das Verteidigungsministerium wies Kritik zurück: Man habe die KI-Strategie lediglich "anders priorisiert als ursprünglich kommuniziert".
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Streitkräfte investieren Millionen in KI-Waffensysteme – kaufen versehentlich smarte Kühlschränke und Algorithmen gegen Brotverschwendung. Oberst: "Schnitzel-Prognose strategisch wertvoller als Drohnenschwärme." https://ki-news.fortschritt.io/a/b2800dbe Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire