Mitarbeiter erhält Religionsfreiheit, muss dafür aber weiter selbst arbeiten
Pittsburgh (dpo) – Ein Softwareentwickler aus Pennsylvania hat vor einem Arbeitsgericht eine Sondererlaubnis erstritten, die ihn von der betrieblichen KI-Nutzungspflicht befreit. Der 34-jährige Techniker berief sich dabei auf seine religiösen Überzeugungen, wonach nur der Mensch echte Intelligenz besitzen könne.
Sein Arbeitgeber, die Firma Synthex Solutions, hatte im vergangenen Herbst eine Betriebsvereinbarung eingeführt, die alle Angestellten zur Nutzung generativer KI-Werkzeuge verpflichtet. "Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie produktiv sind", erklärte Personalchefin Rebecca Thornwald. "Wer das ohne automatisierte Hilfsmittel schaffen will, darf das gerne versuchen. Wir zahlen ja nach Output."
Der betroffene Entwickler, dessen Name aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt werden darf, muss nun seine bisherigen Aufgaben in derselben Zeit ohne KI-Unterstützung erledigen. Laut Gerichtsbeschluss darf die Firma seine Zielvorgaben nicht nach unten anpassen, da dies eine "ungerechtfertigte Besserstellung aus religiösen Gründen" darstellen würde.
Kollegen zeigten sich solidarisch: "Respekt, dass er zu seinen Prinzipien steht", sagte Teamleiter MarcusVendrell. "Wir lassen ihm gerne seinen Glauben. Die Überstunden muss er ja selbst machen."
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Entwickler erkämpft Recht, keine KI nutzen zu müssen – darf dafür aber seine Arbeit in derselben Zeit ohne Hilfsmittel erledigen. Kollegen zeigen Verständnis: "Die Überstunden muss er ja selbst machen." Firma zahlt weiter nach Output. https://ki-news.fortschritt.io/a/e344901b Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire