Mitarbeiter kündigt bei KI-Firma, weil ihm die Bezahlung zu gut war
Düsseldorf (dpo) – In einem ungewöhnlichen Schritt hat der Softwareentwickler Markus Breitfeld seinen Posten beim KI-Entwickler Nexoria Systems niedergelegt. Der Grund: Das Gehalt sei »einfach nicht mehr zu verantworten«, so der 34-Jährige.
Breitfeld, der zuletzt an Sprachmodellen arbeitete, verdiente nach eigenen Angaben rund 180.000 Euro jährlich – eine Summe, die ihm zunehmend Unbehagen bereitete. »Jeden Morgen bin ich aufgewacht und dachte: Das kann doch nicht richtig sein. Ich tippe Code in einen Computer, und dafür bekomme ich so viel Geld? Da läuft etwas fundamental schief«, erklärt der studierte Informatiker. Besonders belastend sei gewesen, dass seine Arbeit keinerlei erkennbaren gesellschaftlichen Nutzen gehabt habe.
Nexoria Systems arbeitet derzeit an einem KI-System namens »Magnus«, das Texte generieren und einfache Aufgaben automatisieren kann. »Die Technologie ist im Grunde fertig«, warnt Breitfeld. »Wir befinden uns in einer Schlussphase, in der die Menschheit entscheiden muss: Wollen wir wirklich, dass Computer mittelmäßige E-Mails schreiben können?« Der Entwickler befürchtet, dass die Gesellschaft nicht auf die Konsequenzen vorbereitet sei – etwa darauf, dass künftig auch mittelmäßige E-Mails von Maschinen verfasst werden könnten.
Auf die Frage, was er nun mit seiner neu gewonnenen Freiheit anfangen wolle, antwortet Breitfeld: »Ich habe mir eine Stelle als Paketbote gesucht. Da weiß ich wenigstens, dass meine Arbeit einen Sinn hat.« Seine ehemaligen Kollegen bei Nexoria Systems zeigten sich bestürzt über die Kündigung und boten ihm vorsorglich eine Gehaltserhöhung auf 210.000 Euro an.
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KI-Entwickler kündigt, weil ihm sein 180.000-Euro-Gehalt »nicht mehr zu verantworten« war. Jetzt arbeitet er lieber als Paketbote: »Da weiß ich wenigstens, dass meine Arbeit einen Sinn hat.« https://ki-news.fortschritt.io/a/ad35a652 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire