Musikproduzenten geben erstmals zu: "Wir können eigentlich gar keine Instrumente spielen"
Hamburg (dpo) – Eine Gruppe renommierter Musikproduzenten hat in einer gemeinsamen Erklärung zugegeben, dass sie seit Jahren ausschließlich KI-Software für ihre Arbeit verwenden und selbst keinerlei musikalische Fähigkeiten besitzen. "Ich habe noch nie eine Gitarre in der Hand gehabt", gestand der Produzent Marco Tiefen, der mehrere Platin-Alben verantwortete. "Ich drücke einfach so lange auf ‚Generieren', bis etwas Gutes dabei rauskommt."
Laut der Selbsthilfegruppe "Anonyme Klick-Produzenten" sei die Methode in der Branche seit Jahren Standard. "Früher mussten wir noch so tun, als würden wir an Reglern drehen", erklärte die Songwriterin Jennifer Nordfeld. "Heute lassen wir die KI einfach zwanzig Versionen erstellen und wählen die beste aus. Das dauert etwa vier Minuten pro Hit."
Besonders betroffen zeigten sich Musiklehrer und Instrumentenbauer. "Wir haben jahrelang Talente ausgebildet, die jetzt gegen Software konkurrieren, die nicht mal weiß, was ein Metronom ist", klagte Prof. Dietmar Saitling vom Konservatorium für Angewandte Musiktheorie. Die Branche fordert nun eine Kennzeichnungspflicht: Künftig soll auf Alben vermerkt werden, ob echte Menschen an der Produktion beteiligt waren.
Die KI-Systeme selbst äußerten sich nicht zu den Vorwürfen. Sie waren zu beschäftigt damit, den Soundtrack für die nächste Oscar-Verleihung zu komponieren.
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Produzenten geben zu: "Wir drücken nur auf ‚Generieren', bis ein Hit rauskommt" – Musiklehrer fordern jetzt Kennzeichnungspflicht für echte Menschen auf Alben. Die KI war für Stellungnahme zu beschäftigt (komponiert gerade Oscar-Soundtrack). https://ki-news.fortschritt.io/a/b0d3e79d Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire