Neue KI-Kompressionstechnik führt zu Kurseinbruch bei Speicherhersteller Memorix AG
Düsseldorf (dpo) – Die Veröffentlichung einer neuartigen Kompressionstechnologie für künstliche Intelligenz hat an den Börsen zu erheblichen Verwerfungen geführt. Die Aktie des Speicherherstellers Memorix AG verlor binnen weniger Stunden 43 Prozent an Wert, nachdem bekannt wurde, dass zukünftige KI-Systeme mit 85 Prozent weniger Arbeitsspeicher auskommen könnten.
Die von Forschern des Technologiekonzerns Syntellion entwickelte Methode ermöglicht es, Sprachmodelle auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe zu komprimieren. "Wir haben jahrelang darauf gesetzt, dass der Speicherhunger der KI exponentiell wächst", erklärt Hendrik Taubner, Analyst bei der Investmentbank Kapitalwerk & Söhne. "Jetzt stellt sich heraus, dass man die Daten einfach kleiner machen kann. Das hätte uns auch früher jemand sagen können."
Branchenkenner gehen davon aus, dass die neue Technik den Bedarf an Hochleistungsspeicher nachhaltig reduzieren wird. Mehrere Hersteller kündigten bereits an, ihre Produktionskapazitäten um 60 Prozent zurückzufahren. Die Memorix AG erwägt nach Informationen aus Konzernkreisen eine strategische Neuausrichtung auf den Markt für USB-Sticks und externe Festplatten.
Unterdessen prüft die Bundesregierung, ob die Kompressionstechnologie als kritische Infrastruktur eingestuft werden sollte, um künftige Börsencrashs dieser Art zu verhindern.
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Neue KI-Kompressionstechnik sorgt für 43% Kurseinbruch bei Speicherhersteller Memorix AG. Analyst: "Dass man Daten einfach kleiner machen kann, hätte uns auch früher jemand sagen können." Konzern erwägt Umstieg auf USB-Sticks. Bundesregierung prüft Einstufung als kritische Infrastruktur. https://ki-news.fortschritt.io/a/987852c2 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire