Neues KI-Modell verarbeitet Nutzerdaten lokal – Hersteller bedauert fehlenden Cloud-Zugriff
Neuberg (dpo) – Der Technologiekonzern Nexora Technologies hat mit Lumina 4 ein KI-Modell vorgestellt, das Text, Bilder und Audio vollständig auf dem Smartphone des Nutzers verarbeitet. Das Unternehmen bezeichnete die Entwicklung als "bedauerlichen Rückschritt" und kündigte an, in Zukunft wieder verstärkt auf Cloud-Lösungen zu setzen.
Das neue Modell läuft komplett offline und sendet keinerlei Daten an Nexora-Server. "Wir haben monatelang daran gearbeitet, dass die KI endlich ohne unsere Infrastruktur auskommt", erklärte Entwicklungsleiterin Sandra Torbeck sichtlich enttäuscht. "Jetzt wissen wir gar nicht mehr, was unsere Nutzer eigentlich mit ihren Geräten machen. Das fühlt sich furchtbar an."
Besonders ärgerlich sei die sogenannte Agent-Skills-Funktion, bei der die KI eigenständig Werkzeuge wie Online-Enzyklopädien oder Kartendienste nutzen kann – allerdings nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Nutzers. "Früher konnten wir einfach auf alles zugreifen", so Torbeck weiter. "Diese ganze Transparenz und Kontrolle macht die Produktentwicklung wahnsinnig kompliziert."
Das Bundesamt für Digitale Überwachungsoptimierung lobte Nexora dennoch für den "mutigen Schritt in die falsche Richtung" und verlieh dem Unternehmen den Negativpreis "Datensparsamkeit 2025". Nexora kündigte bereits an, bei Lumina 5 wieder auf bewährte Cloud-Architekturen zurückzukehren.
Artikel auf Social Media teilen
Technologiekonzern entwickelt KI, die komplett lokal auf dem Handy läuft – und bedauert öffentlich den fehlenden Zugriff auf Nutzerdaten. "Wir wissen jetzt gar nicht mehr, was unsere Nutzer machen. Das fühlt sich furchtbar an", so die Entwicklungsleiterin. Bundesamt verleiht Negativpreis für Datensparsamkeit. https://ki-news.fortschritt.io/a/014bf4fb Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire