Raumfahrtunternehmen benennt KI-Tochter nach sich selbst um, vergisst dabei eigenen Namen
Hawthorne (dpo) – Der Raumfahrtkonzern AstroVentures hat seine im Frühjahr übernommene KI-Tochter QuantumMind jetzt in AstroVenturesQuantumMind umbenannt. Die neue Bezeichnung soll die Zugehörigkeit zum Mutterkonzern verdeutlichen, führte jedoch bereits am ersten Tag zu erheblicher Verwirrung.
"Wir wollten kristallklar kommunizieren, dass QuantumMind jetzt Teil der AstroVentures-Familie ist", erklärte Unternehmenssprecher Marcus Feldmann. "Dass unsere Mitarbeiter nun bei jedem Telefonat 47 Silben aussprechen müssen, ist ein kleiner Preis für diese Klarheit." Die Umbenennung kostete das Unternehmen nach eigenen Angaben 8,4 Millionen Euro – hauptsächlich für neue Visitenkarten, Briefpapiere und die Umprogrammierung der Telefonanlage, die den verlängerten Namen nicht vollständig abspielen kann.
Besonders betroffen sind die 340 Entwickler der Firma, deren E-Mail-Adressen sich dadurch von durchschnittlich 28 auf 52 Zeichen verlängerten. "Ich diktiere meine Mailadresse jetzt grundsätzlich nicht mehr am Telefon", so Softwareingenieurin Petra Moldenhauer. Das Unternehmen erwägt bereits, die Namensänderung rückgängig zu machen, allerdings erst nach Abschluss der aktuellen Visitenkarten-Charge.
Als nächsten Schritt plant AstroVentures die Umbenennung seiner Kaffeemaschinen in AstroVenturesKaffeemaschinen, um auch hier die Eigentumsverhältnisse unmissverständlich zu klären.
Artikel auf Social Media teilen
Raumfahrtfirma benennt KI-Tochter in "MutterkonzernKI" um. Mitarbeiter brauchen jetzt 47 Silben pro Telefonat, E-Mail-Adressen haben 52 Zeichen. Nächster Schritt: Umbenennung der Kaffeemaschinen. Klarheit über Eigentumsverhältnisse hat halt ihren Preis. https://ki-news.fortschritt.io/a/d905aa34 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire