Religiöse Organisation gründet KI-Arbeitsgruppe zur Optimierung der Heiligsprechungsverfahren
Civitas Sancta (dpo) – Die Zentrale Kirchenverwaltung Civitas Sancta hat heute die Einrichtung einer hochrangigen Arbeitsgruppe für Künstliche Intelligenz bekanntgegeben. Ziel sei es, die jahrhundertealten Verwaltungsprozesse durch moderne Algorithmen zu beschleunigen. Parallel dazu veröffentlichte Oberster Kirchenführer Gregor Tertius seine erste Lehrschrift, in der er KI als "göttliches Werkzeug zur Effizienzsteigerung" bezeichnet.
Die neue Arbeitsgruppe soll zunächst Heiligsprechungsverfahren digitalisieren. "Bislang dauerte es durchschnittlich 240 Jahre, bis ein Kandidat heiliggesprochen wurde", erklärte Prälat Hendric Velten, Leiter der Gruppe. "Mit KI-gestützter Wundervalidierung können wir das auf 18 Monate verkürzen." Ein Algorithmus analysiere künftig automatisch eingereichte Gebetserhörungen auf statistische Auffälligkeiten und gleiche sie mit medizinischen Datenbanken ab.
In seiner Lehrschrift "De Machina Divina" geht Tertius noch weiter: Er schlägt vor, auch die Beichtpraxis zu modernisieren. "Ein KI-System könnte rund um die Uhr Sünden entgegennehmen und Bußübungen standardisiert zuweisen", heißt es darin. Die Arbeitsgruppe prüfe bereits entsprechende Sprachmodelle, die in zwölf Sprachen Absolution erteilen könnten.
Eine Testphase soll im Herbst in ausgewählten Gemeinden starten. Kritiker befürchten allerdings, dass die KI Schwierigkeiten haben könnte, zwischen lässlichen Sünden und schweren Vergehen zu unterscheiden – besonders bei ungewöhnlichen Beichten aus dem IT-Sektor.
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Kirchenverwaltung will Heiligsprechungen per KI auf 18 Monate verkürzen. Arbeitsgruppe prüft auch KI-Beichtsysteme für 24/7-Sündenentgegennahme. Testphase startet im Herbst – Sorge um korrekte Kategorisierung bei IT-Beichten. https://ki-news.fortschritt.io/a/a2b771dc Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire