Schwimmende KI-Rechenzentren: Startup testet 80 Meter hohe Datenkugeln vor Küste Nordfjords
Nordfjord (dpo) – Das kalifornische Technologieunternehmen Oceanic Data Solutions hat erfolgreich den ersten Prototyp einer 80 Meter hohen, kugelförmigen Rechenzentrumsanlage im Nordatlantik verankert. Die schwimmende Infrastruktur soll durch Wellenenergie betrieben werden und künftig 40 Prozent des weltweiten KI-Trainings übernehmen.
"Die Kühlung ist praktisch kostenlos, und das Meerwasser liefert uns unbegrenzt Energie", erklärt Projektleiterin Sandra Torbeck. "Wir haben außerdem festgestellt, dass die Server-Abwärme das umliegende Wasser auf angenehme 28 Grad erwärmt – perfekt für Aquakulturen." Das Unternehmen plane bereits, die Rechenkugeln mit Lachsfarmen zu kombinieren. Zu den Geldgebern zählt der Risikokapitalgeber Henrik Veltmann, der bereits in mehrere maritime Technologieprojekte investiert hat.
Kritiker warnen allerdings vor unkalkulierbaren Risiken: Bei einem Ausfall der Verankerungssysteme könnten die 12.000 Tonnen schweren Kugeln unkontrolliert durch die Schifffahrtsrouten treiben. "Wir haben für diesen Fall vorgesorgt", versichert Torbeck. "Jede Kugel ist mit orangefarbenen Warnblinkern ausgestattet – wie bei Bojen, nur deutlich größer."
Das Unternehmen rechnet damit, bis 2027 insgesamt 150 schwimmende Rechenzentren zu installieren. Die norwegische Küstenwache hat bereits eine spezielle Task Force gegründet, um verirrte Datenkugeln wieder einzufangen.
Artikel auf Social Media teilen
Startup verankert 80-Meter-Kugeln im Meer für KI-Training. Kühlung durch Meerwasser, Strom aus Wellen, Abwärme für Lachsfarmen. Küstenwache gründet Task Force für verirrte Rechenzentren. https://ki-news.fortschritt.io/a/7c4eb6ee Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire