Softwarekonzern führt Atemluft-basierte Lizenzierung ein: Jeder Klick kostet extra
Neustadt (dpo) – Der Tech-Riese Nexoria hat angekündigt, sein KI-Assistenzsystem "Assistant Workspace" künftig nach tatsächlicher Nutzung abzurechnen. "Eine Pauschale ist wirtschaftlich nicht darstellbar", erklärte Produktchef Henrik Vandermeer. Nutzer zahlen künftig für jeden einzelnen Tastendruck, jede Mausbewegung und jede Sekunde Bildschirmaktivität.
Das neue Abrechnungsmodell sieht gestaffelte Preise vor: Einfache Ja/Nein-Fragen kosten 0,03 Euro, komplexe Anfragen mit mehr als sieben Wörtern werden mit 0,47 Euro berechnet. Besonders kostspielig wird das Scrollen durch Dokumente: Pro Bildschirmzeile fallen 0,002 Euro an. "Wir orientieren uns an modernen Geschäftsmodellen wie Parkhäusern und Mobilfunkverträgen der frühen 2000er", so Vandermeer.
Gleichzeitig erwägt Nexoria den Einsatz des kostengünstigeren KI-Modells "ProfoundQuery V3" eines aufstrebenden chinesischen Anbieters. Interne Tests hätten gezeigt, dass 73 Prozent der Nutzer keinen Unterschied bemerkten, solange die Antworten mindestens drei Absätze lang seien. "Qualität ist relativ, Kosteneinsparung ist absolut", betonte der Produktchef.
Ab dem dritten Quartal plant das Unternehmen außerdem eine "Premium-Flatrate" für 899 Euro monatlich, die bis zu 200 Mausklicks pro Tag beinhaltet. Atmen während der Nutzung bleibt vorerst kostenfrei.
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Tech-Konzern stellt auf nutzungsbasierte Abrechnung um: Jeder Klick im KI-Assistenten kostet extra. Premium-Nutzer dürfen künftig bis zu 200 Mal pro Tag die Maus bewegen. Kostengünstigeres KI-Modell geplant – 73% der Tester bemerkten keinen Unterschied, solange Antworten lang genug sind. https://ki-news.fortschritt.io/a/1948fbd5 Die einzig wahren KI-News - erfunden, aber verblüffend realistisch #ki #news #satire